Rostocker Konservatorium erfolgreich beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“
Rostock-
Kröpeliner-Tor-Vorstadt (HRPS) • Zwölf junge Musikerinnen und Musiker des Rostocker Konservatoriums qualifizierten sich kürzlich beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ 2026 in Waren (Müritz) in sieben Wertungen für den Bundeswettbewerb, der im Mai in München und Regensburg stattfinden wird.
Junge Talente aus Mecklenburg-Vorpommern hatten ihr Können unter Beweis gestellt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer traten in verschiedenen Kategorien an, wie den Solowertungen Klavier, Gesang, Harfe, den Ensemblewertungen der Bläser und Streicher und in der Kategorie Besondere Besetzungen/Neue Musik. Fachjurys beurteilten und bewerteten. Eine Neuregelung gab es in diesem Jahr in den Solowertungen. Lediglich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die die Höchstpunktzahl von 25 Punkten erreicht hatten, wurden zum Bundeswettbewerb weitergeleitet.
Besonders beeindruckend war die Vielfalt der Musikstücke, die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern dargeboten wurden. Von klassischen Kompositionen bis hin zu modernen Pop-Songs war alles vertreten. Am Ende des Wettbewerbes wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausgezeichnet und für ihre herausragenden Leistungen geehrt.
„Jugend musiziert“ bietet als ein wichtiger Wettbewerb jungen Musiktalenten eine Plattform, um ihre Fähigkeiten zu präsentieren und sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen. Der Landeswettbewerb in Waren (Müritz) zeigte, dass die musikalische Nachwuchs Mecklenburg-Vorpommern auf einem sehr hohen Niveau gefördert wird.
Schülerinnen und Schüler des Konservatoriums, die sich für den Bundeswettbewerb in München und Regensburg qualifiziert haben:
Martha Goetz, Paula Hartmann, Bjarte Magnussen, Konrad Schmacka, Rostislav Zhdanov
(alle Saxophon) 24 Punkte – AG III (Klasse: Anne Roedszus)
Gabriel Brzoska, Fagott, 24 Punkte - AG III (Klasse: Stephan von Hoff)
Besondere Besetzungen: Neue Musik
Helene Maria Heinz, Gesang und Clara Helene Elodie von Hoff, Klarinette, 24 Punkte - AG V
(Klassen: Stephan Bordihn und Andreas Hermanski)
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Kunst & Kultur | Mi., 21.01.1970 - 13:57 Uhr | Seitenaufrufe: 0« zurück zur News-Übersicht