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Die Kaikante am Rostocker Kempowskiufer ist fertig. Doch die Ruhe währt nur kurz: Das Land will bereits in wenigen Jahren mit dem Bau des neuen Hochwasserschutzes an der Warnow beginnen. Bis dahin wollen die Gastronomen die neuen Flächen ganzjährig nutzen – mit beheizten Glaspavillons im Winter.
Unkündbar und hoch bezahlt bis ans Lebensende – das soll es in der Rostocker Stadtverwaltung nicht mehr geben. Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger (Linke) möchte das Beamtentum im Rathaus abschaffen. Wieso, wie das gehen soll und warum die Feuerwehr eine Ausnahme bleibt.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
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Ist der Beamtenstatus im 21. Jahrhundert noch zeitgemäß? Ja, für all jene, die Leib und Leben für die Bürger aufs Spiel setzen. In den Amtsstuben eines Rathauses in Rostock soll der Beamtenstatus aber abgeschafft werden. Eine gute Idee!
In dieser Saison hat Alexander Glandt noch keine einzige Minute verpasst. Mit seinen 46 Jahren ist der Defensivspieler des SV Gützkow topfit. Gegen den FC Hansa Rostock hielt er über die volle Distanz durch. Glandt erklärt sein Fitness-Geheimnis.
Hausfriedensbruch am Hauptbahnhof endet mit Wohnungsdurchsuchung
Rostock (BPHR) • Die Bundespolizei durchsuchte Freitagabend, den 1. August 2025, die Wohnung eines 46-jährigen Deutschen in Rostock und stellt diverse Beweismittel sicher.
Zuvor trafen die Beamten den Mann am Hauptbahnhof Rostock trotz eines bestehenden Hausverbotes an. Die Überprüfung ergab eine aktuelle Fahndungsnotierung zur Aufenthaltsermittlung durch die Staatsanwaltschaften Rostock und einen Beschluss zur Wohnungsdurchsuchung des Amtsgerichtes Rostock. Gegen den bereits polizeibekannten 46-Jährigen besteht laut Durchsuchungsbeschluss der Verdacht einer Straftat wegen der Verbreitung jugendpornographischer Inhalte. Die Beamten durchsuchten daraufhin die Wohnräume des Beschuldigten und stellten diverse Kommunikationsmittel, Rechentechnik und Datenträger sicher. Während der polizeilichen Maßnahmen beleidigte der Mann die Einsatzkräfte mehrfach und zeigte ihnen den Hitlergruß. Zu den bereits bestehenden Ermittlungsverfahren muss er sich zudem wegen Hausfriedensbruchs, Beleidigung und Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verantworten.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Mi., 21.01.1970 - 08:16 Uhr | Seitenaufrufe: 66« zurück zur News-Übersicht
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