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Diese neue Regel für die Ostsee dürfte kaum einem Angler gefallen - Bild: Nordkurier
Ab dem 10. Januar tritt für Angler auf der Ostsee eine neue Regel in Kraft. Es geht um mehr Kontrolle und eine bessere Übersicht. Die Kritik daran ist deutlich.
Quelle: Nordkurier | Fr., 05:45 Uhr
Das ist ein „ruhiges“ Silvester in Rostock: 300 Polizeieinsätze, 74 Brände - Bild: Nordkurier
Das war ein „ruhiger“ Jahreswechsel in Rostock: 300 Einsätze, 74 Brände, mehrere Verletzte, Schreckschusswaffen, ein gesprengter Zigarettenautomat und Feuerwerk vorm Pflegeheim.
Quelle: Nordkurier | Do., 13:45 Uhr
Wer arbeitet denn da? Silvester im Penta-Hotel Rostock - Bild: Nordkurier
Wer arbeitet, wenn Rostock feiert: Silvester im Penta-Hotel mit Hoteldirektor, Rezeption und Barchef John zwischen Stress, Hoffnung und Herz.
Quelle: Nordkurier | Fr., 05:45 Uhr
Warnemünder Turmleuchten 2026 an der Ostsee: Weniger Feuerwerk, mehr Frust - Bild: Nordkurier
Turmleuchten zwischen Gänsehaut und Kompromissen: Das Wetter bremst einen großen Teil des Feuerwerks aus, ein kurzzeitiges Wege-Chaos sorgt für Frust. Doch es gab auch Lichtblicke.
Quelle: Nordkurier | Fr., 08:00 Uhr
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Quelle: HRO-News.de | Di., 14:48 Uhr
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Quelle: HRO-News.de | Do., 06:52 Uhr
Rauschgift-Razzia an der Ostsee - Drogenfahnder stürmen mehrere Grundstücke - Bild: Bild.de
Polizei durchkämmt Rostocker Grundstücke wegen Verdachts auf Drogenhandel.
Quelle: Bild.de | So., 00:02 Uhr

Notfallsituation auf der Ostsee vor Warnemünde

Rostock-Warnemnde (PIHR) • Am Sonntag, den 29.06.2025 kam es gegen 19:30 Uhr zu einer Notfallsituation auf der Ostsee vor Warnemünde. Die Berufsfeuerwehr Rostock teilte mit, dass ein Jugendlicher in der Nähe der Westmole Warnemünde in der Ostsee zu ertrinken drohe. Kurz vor Eintreffen eines Schlauchbootes der Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Rostock konnten zwei weitere Personen den Jugendlichen schon aus dem Wasser retten. Der alarmierte Rettungsdienst behandelte anschließend den stark unterkühlten 16jährigen. Der Jugendliche kam zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Die Wasserschutzpolizei nahm den Sachverhalt auf. Augenscheinlich hatte der Jugendliche die Strömungs- und Windverhältnisse vor der Westmole in Warnemünde unterschätzt.

Wasserschutzpolizei und DRK-Rettungsschwimmer weisen mit Blick auf die bevorstehenden warmen Tage daraufhin, Wetter-und Windverhältnisse sowie die besonderen Bedingungen der Strömungen der Ostsee zu beachten. Die bewachten Strandabschnitte werden je nach Badeverhältnissen beflaggt.

Die DRK Wasserwacht bittet alle Badegäste, die Warnhinweise ernst zu nehmen und nur innerhalb der bewachten Badezonen ins Wasser zu gehen-und nur dann, wenn die Bedingungen es zulassen. "Unsere Rettungsschwimmer sind täglich im Einsatz, um Leben zu schützen. Aber sie können nur helfen, wenn sich die Menschen verantwortungsvoll verhalten", betont Wasserwacht-Koordinator Lukas Knaup. Die Wasserwacht erklärt in diesem Zusammenhang noch einmal die Bedeutung der Flaggen, die an den Rettungstürmen entlang der Ostseeküste gehisst werden.

Die rote Flagge bedeutet: Badeverbot! Das Baden ist bei roter Flagge strikt untersagt-etwa wegen starker Strömungen, hoher Wellen oder gefährlicher Wetterlagen. Wer trotzdem ins Wasser geht, handelt fahrlässig und riskiert sein Leben.

Die gelbe Flagge signalisiert, dass Baden und Schwimmen gefährlich ist und nur geübte Schwimmer auf eigene Verantwortung ins Wasser gehen sollten. Kinder und ungeübte Personen sollten in diesem Fall unbedingt an Land bleiben.

Die rot-gelbe Flagge zeigt dagegen, dass die Wasserrettung im Dienst ist und der bewachte Strandabschnitt genutzt werden kann. Gerade die Mole in Warnemünde ist ein gefährlicher Ort für Schwimmer-auch bei ruhigem Wetter. Die dort entstehenden Strömungen sind tückisch und können selbst gute Schwimmer in kurzer Zeit erschöpfen oder aufs Meer hinausziehen.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Mi., 21.01.1970 - 07:28 Uhr | Seitenaufrufe: 101
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