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Die Kaikante am Rostocker Kempowskiufer ist fertig. Doch die Ruhe währt nur kurz: Das Land will bereits in wenigen Jahren mit dem Bau des neuen Hochwasserschutzes an der Warnow beginnen. Bis dahin wollen die Gastronomen die neuen Flächen ganzjährig nutzen – mit beheizten Glaspavillons im Winter.
Unkündbar und hoch bezahlt bis ans Lebensende – das soll es in der Rostocker Stadtverwaltung nicht mehr geben. Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger (Linke) möchte das Beamtentum im Rathaus abschaffen. Wieso, wie das gehen soll und warum die Feuerwehr eine Ausnahme bleibt.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
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Ist der Beamtenstatus im 21. Jahrhundert noch zeitgemäß? Ja, für all jene, die Leib und Leben für die Bürger aufs Spiel setzen. In den Amtsstuben eines Rathauses in Rostock soll der Beamtenstatus aber abgeschafft werden. Eine gute Idee!
In dieser Saison hat Alexander Glandt noch keine einzige Minute verpasst. Mit seinen 46 Jahren ist der Defensivspieler des SV Gützkow topfit. Gegen den FC Hansa Rostock hielt er über die volle Distanz durch. Glandt erklärt sein Fitness-Geheimnis.
Verletzte Radfahrerin bei Unfall mit Sattelzug in Rostock
Rostock-Bramow (PIHR) • Am Donnerstag kam es gegen 17:20 Uhr in der Carl-Hopp-Straße in Rostock zu einem Zusammenstoß zwischen einem Sattelzug und einer Radfahrerin. Im Bereich der Einmündung Carl-Hopp-Straße/Schwarzer Weg kollidierte eine 42-jährige Radfahrerin aus Rostock seitlich mit einem Sattelzug. Durch den Zusammenprall kam sie zu Fall und neben dem schweren Fahrzeug auf der Fahrbahn zum Liegen. Sie zog sich dabei Prellungen an den Beinen und Kopfverletzungen zu. Sie wird stationär behandelt. Der Fahrradhelm der Rostockerin bewahrte sie vermutlich vor stärker ausgeprägten Kopfverletzungen. Die Ursache des Unfalls ist noch nicht abschließend geklärt. Die ersten Prüfungen ergaben, dass der 37-jährige Lkw-Fahrer die zulässige Geschwindigkeit nicht überschritten hatte. Zur Ermittlung des genauen Unfallherganges wurden Sachverständige der DEKRA hinzugezogen. Deren Ergebnisse stehen noch aus. Daneben erhofft sich die Polizei sachdienliche Hinweise von Zeugen, die sich zum Unfallzeitpunkt im dortigen Bereich befanden. Hinweise werden erbeten an das Polizeihauptrevier in Rostock Reutershagen unter 0381 49160 oder jede andere Polizeidienststelle.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | So., 18.01.1970 - 10:10 Uhr | Seitenaufrufe: 121« zurück zur News-Übersicht
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