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Die Kaikante am Rostocker Kempowskiufer ist fertig. Doch die Ruhe währt nur kurz: Das Land will bereits in wenigen Jahren mit dem Bau des neuen Hochwasserschutzes an der Warnow beginnen. Bis dahin wollen die Gastronomen die neuen Flächen ganzjährig nutzen – mit beheizten Glaspavillons im Winter.
Unkündbar und hoch bezahlt bis ans Lebensende – das soll es in der Rostocker Stadtverwaltung nicht mehr geben. Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger (Linke) möchte das Beamtentum im Rathaus abschaffen. Wieso, wie das gehen soll und warum die Feuerwehr eine Ausnahme bleibt.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
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Ist der Beamtenstatus im 21. Jahrhundert noch zeitgemäß? Ja, für all jene, die Leib und Leben für die Bürger aufs Spiel setzen. In den Amtsstuben eines Rathauses in Rostock soll der Beamtenstatus aber abgeschafft werden. Eine gute Idee!
In dieser Saison hat Alexander Glandt noch keine einzige Minute verpasst. Mit seinen 46 Jahren ist der Defensivspieler des SV Gützkow topfit. Gegen den FC Hansa Rostock hielt er über die volle Distanz durch. Glandt erklärt sein Fitness-Geheimnis.
Toter Hund mit Kopfverletzung im Gleisbett
Rostock-
Kröpeliner-Tor-Vorstadt (BPHR) • Am heutigen Vormittag des 25.11.2016 gegen 11:20 Uhr erhielt die Bundespolizeiinspektion Rostock durch die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn in Berlin die Mitteilung, dass es aufgrund eines Tierkadavers im Gleisbett zu einer Streckensperrung im S-Bahnbereich Rostock gekommen ist.
Die zur Tierkadaverbeseitigung herbeigerufene Feuerwehr stellte bei der Bergung in der Nähe des S-Bahn Haltepunktes Parkstraße fest, dass es sich bei dem Kadaver vermutlich um einen Husky handelte. Weiterhin wurde festgestellt, dass der Hund eine erhebliche Kopfverletzung aufwies, woraufhin die Bundespolizei verständigt wurde. Wer den Hund dort abgelegt hat, wird noch ermittelt. Zur Klärung der Art der Kopfverletzung, wurde der Kadaver zur Untersuchung zum Landesveterinäramt Rostock verbracht.
Mit Eingang des Untersuchungsergebnisses werden sich die zu ermittelnden Straftatbestände ergeben.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | So., 18.01.1970 - 04:07 Uhr | Seitenaufrufe: 95« zurück zur News-Übersicht
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