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Rostock (BPHR) - Ein Reisender informierte die Bundespolizeiinspektion Rostock am gestrigen Abend über eine Körperverletzung in der S-Bahn auf der Strecke von Rostock Hauptbahnhof nach Warnemünde. Am Haltepunkt Lütten-Klein stellten die eingesetzten Bundespolizisten einen 34-jährigen somalischen Staatsangehörigen fest. Nach...
Quelle: HRO-News.de | So., 14:50 Uhr
Rostock-Evershagen (PIHR) - Am Sonntagabend, den 24.08.2025, kam es gegen 18:15 Uhr zu einem polizeilichen Einsatz im Rostocker Stadtteil Evershagen. Ein Hinweisgeber aus dem Martin-Andersen-Nexö-Ring meldete über den Notruf, dass ein Mann im Hausflur eines Mehrfamilienhauses andere Bewohner verbal bedroht haben soll. Beim Eintreffen der...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 13:12 Uhr
Rostock-Stadtmitte (PIHR) - Am vergangenen Freitag, 22.08.2025, gegen 14:10 Uhr wurde ein Beamter der Polizeiinspektion Rostock, der sich in seiner Freizeit in der Kröpeliner Straße aufhielt, von einem ihm unbekannten Mann angesprochen. Dieser bot ihm zu einem ungewöhnlich niedrigen Preis drahtlose Kopfhörer zum Kauf an. Dem Beamten kam...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 13:41 Uhr
Rostock-Südstadt (PIHR) - Am Sonnabend, den 23.08.2025, kam es in der Rostocker Südstadt zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Schwaaner Landstraße Höhe Hausnummer 22. Nach bisherigen Erkenntnissen verließen die Bewohner das Haus gegen 08:50 Uhr. Kurz darauf gelangten bislang unbekannte Täter gewaltsam in das Hausinnere. Dort...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 12:35 Uhr
Rostock (PIHR) - Am 25.08.2025 gegen 17:30 Uhr kam es in der Willem-Barents-Straße in Rostock zu einem polizeilichen Einsatz. In einer Wohnung befand sich eine 43-Jährige männliche deutsche Person in einem psychischem Ausnahmezustand. Es bestand die akute Gefahr einer Selbst- sowie einer Fremdgefährdung. Zur Einsatzbewältigung...
Quelle: HRO-News.de | Di., 00:06 Uhr
Rostock (PIHR) - Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, nachdem Beamte des Autobahnpolizeireviers Dummerstorf am gestrigen Abend, 25. August 2025, einen 41-jährigen Fahrer stoppen konnten, der sich einer Verkehrskontrolle entziehen wollte. Gegen 19:20 Uhr fiel der Mann den Einsatzkräften auf der B103 in Fahrtrichtung...
Quelle: HRO-News.de | Di., 16:39 Uhr
Rostock (FCH) - Nach den ausverkauften Filmnächten im Ostseestadion und der Premiere-Vorführung in sieben CineStar-Kinos in ganz Mecklenburg-Vorpommern gibt es nun aufgrund der großen Nachfrage weitere Vorstellungen des Films „Unsinkbar: 60 Jahre F.C. Hansa“. Der Film wird bis vorerst Ende Oktober sowohl im CineStar Lütten...
Quelle: HRO-News.de | Di., 12:08 Uhr
Fast 33.000 Anträge auf Entschädigung und Rehabilitierung für erlittenes SED-Unrecht
Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) sprach auf dem 20. Bundeskongress der Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen in Rostock: „Aufarbeitung ist wichtig“
Rostock (JMMV) • "Insgesamt knapp 33.000 Anträge auf Entschädigung und Rehabilitation wurden in Mecklenburg-Vorpommern seit 1992 gestellt. Jeder fünfte davon war ein Antrag auf SED-Opferrente. Das zeigt, dass auch 25 Jahre nach dem Untergang der DDR die Zeit der Diktatur weiterhin aufgearbeitet werden muss", sagte Justizministerin Kuder auf dem 20. Bundeskongress der Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen in Rostock. Sie ist die zuständige Ministerin für SED-Opfer-Rehabilitation.
"Das zugeführte SED-Unrecht ist nicht nur auf Stasi-Inhaftierung zu reduzieren. Vielen DDR-Bürgern sind Berufswege versperrt worden. Es wurden Familien getrennt. Lebensträume wurden zerstört. Für zerstörte Lebensträume gibt es keine Wiedergutmachung. Was wir den Opfern aber schuldig sind, ist die Genugtuung und die Anerkennung. Dafür werde ich mich auch weiterhin dafür einsetzen. Dazu gehören auch Heimkinder, die nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs nicht unter das Rehabilitierungsgesetz fallen. Ich möchte meine Kollegen auf der Justizministerkonferenz davon überzeugen, auch für diese Opfer eine angemessene Lösung zu finden", so Ministerin Kuder.
Information:Von den knapp 33.000 Anträgen waren 13.000 Anträge auf berufliche Rehabilitation, von denen gut die Hälfte positiv beschieden wurde. Es wurden 12.800 Anträge auf Kapitalentschädigung für zu Unrecht erlittener Haft gestellt. Nahezu alle wurden genehmigt. Von 6.900 Anträgen auf SED-Opferrente wurden 4.700 positiv beschieden. In Mecklenburg-Vorpommern werden heute insgesamt 3.600 Opferrenten über monatlich 300 Euro gezahlt. Insgesamt hat M-V im Jahr 2015 für Rehabilitierung nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetz knapp 4,9 Mio. Euro gezahlt.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Sa., 17.01.1970 - 22:58 Uhr | Seitenaufrufe: 103« zurück zur News-Übersicht
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