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Top 7 - Meist gelesene News
Turmleuchten zwischen Gänsehaut und Kompromissen: Das Wetter bremst einen großen Teil des Feuerwerks aus, ein kurzzeitiges Wege-Chaos sorgt für Frust. Doch es gab auch Lichtblicke.
Bis zuletzt war wegen des Wetters unklar, ob das Warnemünder Turmleuchten wieder verschoben werden muss. Am Ende konnte es pünktlich stattfinden - jedoch mit Abstrichen.
Rostock/Mecklenburg-Vorpommern (PIHR) - Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Rostock kam es in der Silvesternacht zwischen 18:00 Uhr und 05:00 Uhr zu einer Vielzahl polizeilicher Einsätze. Schwerpunktmäßig waren diese auf den unsachgemäßen Umgang mit Pyrotechnik zurückzuführen. In Reddelich erlitt ein 23-jähriger Deutsche durch den...
Quelle: HRO-News.de | Do., 06:52 Uhr
Rostock-Südstadt (BPHR) - Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock kontrollierten heute Morgen am Zentralen Omnibusbahnhof Rostock einen 19-jährigen Mann, der ohne gültige Ausweisdokumente in einem Fernreisebus unterwegs war. Gegen die Person bestand zudem ein Einreiseverbot. Der Eritreer gab an, von Frankreich über Berlin nach...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 12:31 Uhr
Polizei durchkämmt Rostocker Grundstücke wegen Verdachts auf Drogenhandel.
Jedes Jahr stoppt der Zoll Zehntausende illegale Böller. Bei einer Kontrolle in der Seenplatte ging den Beamten statt Pyrotechnik jetzt aber ein anderer Fund ins Netz.
Rostock (HRPS) - Ab 5. Januar 2026 geht das Rostocker Gesundheitsamt neue digitale Wege und stellt die Belehrungen nach Paragraf 43 Infektionsschutzgesetz (IfSG) „Umgang mit Lebensmittel“ vollständig auf Online-Belehrung um. Die bisher notwendige persönliche Belehrung im Gesundheitsamt entfällt damit, denn das orts- und...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 12:26 Uhr
Fischerboot vor Hohe Düne gesunken
Rostock-
Hohe Düne (PIHR) • Am 07.09.2015, ca. 06:40 Uhr wurde bekannt, dass in Höhe der Ostmole Warnemünde in unmittelbarer Nähe des Yachthafens Hohe Düne ein Fischerboot gesunken ist. Nach Information an die Seenotrettungsleitstelle, fuhr der Rettungskreuzer "Arkona" zum Unfallort. Zwischenzeitlich eingetroffene Rettungskräfte der Feuerwehr bargen die zwei Besatzungsmitglieder. Während der eine Fischer nach kurzem Krankenhausaufenthalt nach Hause entlassen werden konnte, verstarb der zweite Fischer nach erfolgloser Reanimation. Das ca. 6 m lange Fischerboot sank nördlich des Yachthafens Hohe Düne. Die Ursache für das Kentern des Bootes ist noch unklar. Ermittlungen durch die Wasserschutz- und die Kriminalpolizei Rostock dauern an.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 17:27 Uhr | Seitenaufrufe: 110« zurück zur News-Übersicht
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