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Top 7 - Meist gelesene News
Immer wieder passieren Tanker mit russischem Öl die Ostsee vor Mecklenburg-Vorpommern. Umweltorganisationen warnen vor einer möglichen Katastrophe – und fordern ein härteres Vorgehen. Was meinen Sie?
Im Warnemünder Hübner Hotel sind Stammgäste und langjährige Mitarbeiter Teil der Philosophie, sagt Christoph Gäbler, der das Haus seit einem Jahr leitet. Warum manche Urlauber seit Generationen immer wiederkehren – und Angestellte gar nicht erst gehen wollen.
Elke Schünemann, ehemalige Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes, engagiert sich seit zehn Jahren ehrenamtlich im Förderverein Nationalpark Boddenlandschaft. Jeden Freitagabend widmet sie ganz praktisch dem Schutz von Fröschen und Kröten.
Südost-Rügen/Hiddensee (gü/DR). Nun wehen sie wieder im Wind! Die „Blauen Flaggen“ sind eine bekannte Auszeichnung für eine hervorragende Strand- und Badewasserqualität durch die Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung. So haben auch in diesem Jahr Vertreter der Ostseebäder Baabe, Binz, Göhren und...
Vor allem das Ost-West-Gefälle bei den Löhnen empfinden die Rostocker als unfair. Für mehr Geld wegziehen, wollen jedoch die wenigsten.
Die Rostockerin Carla Seeberger tauscht regelmäßig Tupfer gegen Mikro und tritt neben Medizinstudium und Arbeit als OP-Schwester als Sängerin „Carls8berg“ auf. Beim Landesrockfestival räumte sie den ersten Preis ab. Der OZ verrät sie, wie sie den Spagat zwischen beiden Welten schafft.
In Rostock startet der Cannabis-Club „Piff Paff Cannabis“ mit dem legalen Anbau von Hanfpflanzen in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt. Der Verein setzt auf ökologischen Anbau und will den Schwarzmarkt bekämpfen. Damit ist der Club in MV nicht allein.
Langjähriger Partner der Hanse Sail, OSPA, sponsert die „verrückten Mädchen“
Rostock (sail) • Die junge Segelcrew Marie-Luise (14) und Sophie-Charlotte (8) vom Rostocker Segelverein Citybootshafen (RSC 92) haben sich als einziges Rostocker Team für die Segelweltmeisterschaft in Kühlungsborn (27.Juli bis 5.August 2011) qualifiziert. Sie sind die jüngste deutsche Besatzung ihrer Bootsklasse. Das erfolgreiche Geschwisterpaar hatte mit einem S.O.S.-Funk um finanzielle Hilfe gebeten. Die Kosten für das Startgeld, Teambekleidung, Unterkunft und Verpflegung – eine Gesamtsumme von 1000. Euro – drohten eine Teilnahme an der WM zu verhindern. Spenden und schließlich der Einsatz der OSPA garantieren nun einen guten Start beim Segeln um den Titel. Die OSPA als langjähriger Partner der Hanse Sail kennt die sportlichen Belange und Zwänge und steht grundsätzlich für die regionale Förderung von Sporttalenten. Als der Aufruf der segelbegeisterten Mädchen kam, sagte die OSPA sofort: „Ja wir helfen gern.“
In ihrem Cadet, einem Jugendboot für Nachwuchssegler, dem das erfolgreiche Duo den Namen „Mad Girls“ (verrückte, auch wilde Mädchen) gab, haben sie nun die Möglichkeit an ihre bisherigen Erfolge anzuknüpfen.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Tourismus & Freizeit | Fr., 16.01.1970 - 05:11 Uhr | Seitenaufrufe: 220« zurück zur News-Übersicht
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