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Quelle: HRO-News.de | Do., 09:27 Uhr
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Rostock-Stadtmitte (HRPS) - Das Kulturhistorische Museum Rostock beherbergt eine der bedeutendsten Sammlungen zur Geschichte der Stadt und bietet einen tiefen Einblick in Kunst und Kultur des Nordens. Am Donnerstag 12. Februar 2026, um 17 Uhr haben alle Interessierten die Gelegenheit, an einer öffentliche Überblickführung durch die...
Quelle: HRO-News.de | Do., 08:00 Uhr
Rostock-Lichtenhagen (PIHR) - Am heutigen Vormittag kam es in der Rostocker Innenstadt und im Stadtteil Lichtenhagen zu Polizeieinsätzen, nachdem zwei verdächtige Postsendungen festgestellt worden waren. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass von den Sendungen eine Gefahr ausgeht, wurden entsprechende Absperrsmaßnahmen eingeleitet. Die...
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Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt (HRPS) - Wer unter quälenden Verspannungen und häufigen Schmerzen im Kopf-, Schulter- und Nackenbereich leidet, sollte jetzt einen Kurs an der Rostocker Volkshochschule besuchen. Stress, Anspannung und Fehlhaltungen können die Ursachen sein und führen oft zu Konzentrationsstörungen und Energieverlust. In dem Kurs lernen...
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Rostock-Hansaviertel (FCH) - Der F.C. Hansa hat die Verträge von David Hummel und Miłosz Brzozowski verlängert. David Hummel, der im Juni 2025 vom Regionalligisten FC 08 Homburg nach Rostock wechselte, konnte zu Saisonbeginn mit hoher Intensität und viel Potenzial überzeugen. Eine Muskelverletzung bremste den 24-jährigen Offensivspieler...
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Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt (HRPS) - iPhone und iPad sind aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken – doch oft bleiben ihre vielfältigen Möglichkeiten ungenutzt. Während eines Volkshochschulkurses können die Teilnehmen lernen, ihr Gerät im Alltag sowie auf Reisen sicher, praktisch und effizient einzusetzen. Schritt für Schritt...
Quelle: HRO-News.de | Do., 07:50 Uhr
Pro-aktive Hilfe in M-V für Opfer häuslicher Gewalt ist eine Erfolgssache
Rostock-Stadtmitte (psfg) • Anlässlich des seit 10 Jahren erfolgreich praktizierten pro-aktiven, das heißt Opfer aufsuchenden Ansatzes der fünf Interventionsstellen gegen häusliche Gewalt in Mecklenburg-Vorpommern, zieht die Parlamentarische Staatssekretärin für Frauen und Gleichstellung, Dr. Margret Seemann (SPD), positiv Bilanz. "Der pro-aktive Ansatz der Interventionsstellen ist unumstritten ein Erfolgsmodell! Noch mehr Opfern häuslicher Gewalt kann noch schneller geholfen werden. Nur wenige andere Bundesländer gehen so innovativ vor wie Mecklenburg-Vorpommern mit der pro-aktiven Beratung!", so Seemann.
Beim pro-aktiven Ansatz der Opferhilfe werden die Interventionsstellen als Teil der Gefahrenabwehr nach jedem Polizeieinsatz im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt von der Polizei informiert und erhalten die Kontaktdaten der Opfer. Die Interventionsstellen nehmen daraufhin pro-aktiv, das heißt von sich aus Kontakt mit den Opfern auf, um ihnen Hilfe anzubieten. Dadurch erhalten die Opfer schnellstmöglich Hilfe, ohne selbst nach einem Ansprechpartner suchen oder eigene Hemmschwellen überwinden zu müssen. Ermöglicht wurde die pro-aktive Vorgehensweise der Interventionsstellen in Mecklenburg-Vorpommern 2001 unter dem damaligen Justizminister und heutigem Ministerpräsidenten Erwin Sellering. Seemann: "Durch diese Zusammenarbeit von Polizei und Interventionsstellen kann mehr Opfern häuslicher Gewalt geholfen werden. Die Statistiken der Polizei und der Interventionsstellen belegen, dass immer mehr Opfer in Fällen häuslicher Gewalt die Polizei rufen. So stieg die Zahl der Polizeieinsätze bei häuslicher Gewalt und der dementsprechend den Interventionsstellen gemeldeten Opfer von knapp über 1.000 im Jahr 2003 auf etwa 1.700 im Jahr 2009."
Der Erfolg der 10jährigen pro-aktiven Arbeitsweise der Interventionsstellen gegen häusliche Gewalt ist auch Anlass für eine gemeinsame Festveranstaltung der Parlamentarischen Staatssekretärin für Frauen und Gleichstellung mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Interventionsstellen gegen häusliche Gewalt und der Hansestadt Rostock unter der Titel "10 Jahre PRO-AKTIV in M-V – Interventionsstellen und Polizei gemeinsam gegen häusliche Gewalt". Die Veranstaltung fand am 23. Juni 2011 im Festsaal des Rostocker Rathauses statt.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Soziales | Fr., 16.01.1970 - 04:34 Uhr | Seitenaufrufe: 282« zurück zur News-Übersicht
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