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OB Roland Methling: Rostock ist und bleibt wichtiger Marine-Standort

„Gorch Fock“ ist bedeutender Bestandteil der Traditionspflege auf See

Rostock (hrps) • Oberbürgermeister Roland Methling (parteilos) hat sich während der Bürgerschaftssitzung am 2. Februar 2011 zu der Medienberichterstattung über eine Bundeswehrreform geäußert. „Rostock ist und bleibt wichtiger Standort der Deutschen Marine. Die aktuellen Diskussionen um eine neue Struktur für die Bundeswehr haben gezeigt, dass dies sicher auch Auswirkungen auf die Hansestadt Rostock haben wird. Was dabei die Zahl der Dienstposten angeht, bestehen große Chancen, aber auch Risiken.“ Auch wenn Rostock Sitz der obersten Führungsgremien der Deutschen Marine werden könnte und zahlreiche neue Arbeitsplätze entstehen, so könnten die skizzierten Änderungen durch den Wegfall des Stützpunktes Hohe Düne möglicherweise auch den Verlust von bis zu 1.600 Dienstposten der Bundeswehr in Rostock bedeuten. „In jedem Fall bleibt die Hansestadt Rostock verlässlicher Partner für die Deutsche Marien und die Bundeswehr am Standort, den wir weiter gemeinsam entwickeln wollen.“

Der Oberbürgermeister unterstreicht: „Die notwendige Strukturveränderung würde sich zweifellos auf die Einwohnerzahl und die Kaufkraft auswirken. Wir sollten daher - bei allem berechtigten Stolz, dass Rostock hier auch bundesweit eine noch höhere Beachtung zukommen könnte - die möglichen Auswirkungen insgesamt berücksichtigen und auf den unterschiedlichen Entscheidungsebenen die Interessen der Hansestadt Rostock offensiv vertreten.“

Doch nicht nur die Anzahl der Dienstposten der Deutschen Marine ist für Rostock relevant. „Mit Sorge betrachte ich die medial sehr aufwändig in Szene gesetzten Diskussionen um den Fortbestand des Segelschulschiffes „Gorch Fock““, so der Oberbürgermeister. „Die Vorwürfe werden derzeit intensiv in Verantwortung der Deutschen Marine und des Bundesverteidigungsministeriums geprüft. Dies sollte aber nach meiner festen Überzeugung nicht dazu führen, die Nutzung eines Segelschulschiffes als Bestandteil der seemännischen Ausbildung für Offiziersanwärterinnen und -anwärter der Deutschen Marine gänzlich infrage zu stellen oder auch nur im Ansatz eine Vorverurteilung zuzulassen.“ Der Oberbürgermeister hebt hervor: „Segelschulschiffe leisten einen wichtigen Beitrag zur Ausbildung der später auf See tätigen Führungskräfte, denn sie vermitteln den Kadetten einen prägenden Eindruck über die Kraft der Meere und Naturgewalten. Und sie sind Leuchttürme auf dem Gebiet der Traditionspflege auf See.“

Um die Bedeutung der „Gorch Fock“ für die Hansestadt Rostock und die Hanse Sail zu unterstreichen, hat daher Oberbürgermeister Roland Methling in der vergangenen Woche am Rande der Messe boot in Düsseldorf bei Marinemaler Olaf Rahardt ein Gemälde der „Gorch Fock“ in Auftrag gegeben. „Wir wollen damit unterstreichen, dass es hier auch um unsere Geschichte als See- und Hafenstadt geht“, so der Oberbürgermeister.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Stadt | Fr., 16.01.1970 - 01:12 Uhr | Seitenaufrufe: 495
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