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Im Stadtteil Biestow eröffnet am 1. November eine neue Kita für 86 Kinder – obwohl die Stadt bis 2030 mit mehr als 2500 zu vielen Kita-Plätzen rechnet. Warum der größte freie Kita-Träger in MV trotz sinkender Geburtenzahlen investiert – und welche Einrichtungen in MV ebenfalls erweitern.
Ein unterhaltsames Landesduell in der NOFV-Oberliga Nord findet keinen Sieger. Der FC Hansa Rostock II spielt remis beim FC Mecklenburg Schwerin. Für 60 Minuten stürmte Angreifer David Hummel aus dem Profikader bei den FCH-Talenten.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Mecklenburg-Vorpommerns größte Stadt rechnet 2030 mit bis zu 3500 überschüssigen Kita-Plätzen. Ein Betreiber investiert in Rostock dennoch Millionen in den Ausbau der Kapazitäten. Warum es richtig ist, dass die Stadt trotz sinkender Kinderzahlen an einer alten Zusage festhält.
OB Roland Methling: Haustarif soll Beschäftigung sichern!
• Oberbürgermeister Roland Methling widerspricht der heutigen Mitteilung der Gewerkschaft ver.di, in der der Hansestadt Rostock als Arbeitgeberin ein ernsthaftes Interesse am Abschluss eines Haustarifvertrages abgesprochen wird.
Oberbürgermeister Roland Methling: „Mitnichten gibt es einen Dissens zwischen mir und der Verhandlungsgruppe der Arbeitgeberseite. Vielmehr finde ich es bedauerlich, dass der augenscheinliche Zwist zwischen zwei konkurrierenden Gewerkschaften hier zu Lasten der Beschäftigten der Hansestadt Rostock ausgetragen wird. Es geht um die Sicherung der Arbeitsplätze der Rathausbeschäftigten.
Nach meinem Kenntnisstand wurde von der Verhandlungsgruppe eine von ver.di erbetene längere Gesprächspause genutzt, um mit den Vertreterinnen und Vertretern der dbb tarifunion ebenfalls die notwendigen Verhandlungen zu führen. Ich kann jedoch versichern: Der Abschluss eines Haustarifvertrages ist dringend erforderlich. Seit Monaten drängen wir als Arbeitgeberseite auf diese Verhandlungen und würden uns ein konsequentes, zielorientiertes Fortführen der Gespräche wünschen.“
Quelle: Hansestadt Rostock | Rubrik: Stadtverwaltung | Do., 15.01.1970 - 06:00 Uhr | Seitenaufrufe: 1103« zurück zur News-Übersicht
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