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Seit knapp zwei Monaten sucht Mariam Daoud (36) verzweifelt ihren Sohn Noah im Libanon. Die Rostocker Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Vater. Doch wie konnte es überhaupt so weit kommen?
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Nach Leerstand, Müllbergen und Vandalismus gibt es jetzt Hoffnung für die Einkaufszentren. Denn: Der neue Eigentümer hat sowohl für das Klenow Tor als auch für das Südstadtcenter einen umfassenden Sanierungsplan...
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Wer 45 Jahre körperlich hart gearbeitet hat, soll künftig nicht mehr früher abschlagsfrei in Rente gehen können. Das sorgt bei Handwerkern aus der Hansestadt für Unmut. Der OZ machen sie deutlich, was sie von den Plänen der Bundesregierung halten.
Ein Wismarer Bauingenieur lehnt den Neubau der Hochbrücke ab, der statt geschätzter 23 Millionen nun über 50 Millionen Euro kosten könnte, und fordert stattdessen die Reaktivierung der alten Rostocker Straße mit Bahnunterführung – mit Bildergalerie.
Vernehmung nicht durchführbar - weiteres Ermittlungsverfahren eingeleitet
Rostock-Überseehafen (BPHR) • Auf Vorladung der Bundespolizeiinspektion Rostock erschien am gestrigen Vormittag (2. September 2026) ein 38-jähriger Mann im Bundespolizeirevier Überseehafen Rostock. Hintergrund ist ein laufendes Ermittlungsverfahren gegen ihn.
Während seines Aufenthalts im Revier verhielt er sich aggressiv und war gereizt. Auf Grund seines unkooperativen Verhaltens war die Durchführung der Vernehmung nicht möglich, so dass die durchführenden Beamten diese abbrachen und ihn der Dienststelle verwiesen. Bereits bei seinem Eintreffen in der Dienststelle fanden die Polizeibeamten ein Pfefferspray sowie ein kleines Taschenmesser in dem mitgeführten Rucksack. Im Bundespolizeirevier Überseehafen zeigte er zudem wiederholt den rechten Arm zum Hitlergruß. Die Bundespolizisten leiteten ein weiteres Strafverfahren wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein. Die weiteren Ermittlungen übernimmt zuständigkeitshalber die Kriminalpolizeiinspektion Rostock.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Mi., 21.01.1970 - 17:47 Uhr | Seitenaufrufe: 30« zurück zur News-Übersicht
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