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Die Kaikante am Rostocker Kempowskiufer ist fertig. Doch die Ruhe währt nur kurz: Das Land will bereits in wenigen Jahren mit dem Bau des neuen Hochwasserschutzes an der Warnow beginnen. Bis dahin wollen die Gastronomen die neuen Flächen ganzjährig nutzen – mit beheizten Glaspavillons im Winter.
Unkündbar und hoch bezahlt bis ans Lebensende – das soll es in der Rostocker Stadtverwaltung nicht mehr geben. Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger (Linke) möchte das Beamtentum im Rathaus abschaffen. Wieso, wie das gehen soll und warum die Feuerwehr eine Ausnahme bleibt.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
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Ist der Beamtenstatus im 21. Jahrhundert noch zeitgemäß? Ja, für all jene, die Leib und Leben für die Bürger aufs Spiel setzen. In den Amtsstuben eines Rathauses in Rostock soll der Beamtenstatus aber abgeschafft werden. Eine gute Idee!
In dieser Saison hat Alexander Glandt noch keine einzige Minute verpasst. Mit seinen 46 Jahren ist der Defensivspieler des SV Gützkow topfit. Gegen den FC Hansa Rostock hielt er über die volle Distanz durch. Glandt erklärt sein Fitness-Geheimnis.
Bundespolizei ermittelt nach Einschleusung von Ausländern
Rostock-Überseehafen (BPHR) • Im Rahmen einer Kontrolle im Überseehafen deckte die Bundespolizeiinspektion Rostock gestern eine Schleusung auf. Die Person, ein 55-jähriger iranischer Staatsangehöriger, reiste zuvor mit der Fähre aus Schweden ein.
Der Mann wies sich lediglich mit seinem Führerschein aus und erfüllte somit nicht die rechtlichen Voraussetzungen für die Einreise nach Deutschland. In seinem Fahrzeug kontrollierten die Einsatzkräfte vier weitere iranische Staatsangehörige (zwei Männer und zwei Frauen) im Alter von 25 bis 50 Jahren. Diese verfügten ebenfalls nicht über die für die Einreise nach Deutschland erforderlichen Dokumente. Darüber hinaus bestanden im Schengener Informationssystem (SIS) Fahndungsnotierungen zur Rückkehrentscheidung gegen zwei der Personen.
Die Beamten leiteten gegen alle Personen Strafverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts ein. Die Bundespolizei ermittelt zudem gegen den 55-jährigen Iraner wegen des Verdachts der Einschleusung von Ausländern.
Die geschleusten Insassen stellten ein Asylgesuch, anschließend leiteten die Einsatzkräfte sie an die zuständige Behörde weiter.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Mi., 21.01.1970 - 15:02 Uhr | Seitenaufrufe: 0« zurück zur News-Übersicht
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