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76-jähriger Rostocker verliert 50.000 Euro durch Online-Anlagebetrug

Rostock (PIHR) • Die Kriminalpolizei Rostock hat die Ermittlungen aufgenommen, nachdem ein 76-jähriger Mann aus Rostock am vergangenen Wochenende eine Anzeige erstattete, weil er Opfer eines mutmaßlichen Online-Anlagebetruges geworden war.

Nach bisherigen Erkenntnissen war der Geschädigte bereits im vergangenen Jahr im Internet auf verschiedenen Plattformen auf vermeintliche Investitionsmöglichkeiten aufmerksam geworden. In der Annahme, in Kryptowährungen zu investieren, überwies er über eine Online-Plattform wiederholt Geldbeträge. Zwischen Juni und Dezember 2025 wurde der Mann mehrfach dazu aufgefordert, weitere Summen sowie angebliche Gebühren zu zahlen. Insgesamt entstand ihm so ein finanzieller Schaden von rund 50.000 Euro.

Erst kürzlich kamen dem 76-Jährigen Zweifel an der Seriosität der genutzten Internetplattform. Nach einer eigenen Überprüfung wurde er misstrach und wandte sich schließlich an die Polizei.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt in diesem Zusammenhang eindringlich vor derartigen Betrugsmaschen und gibt folgende Hinweise:


- Seien Sie skeptisch bei Angeboten, die hohe oder schnelleGewinne versprechen, insbesondere im Bereich Kryptowährungen.

- Prüfen Sie Anbieter sorgfältig, bevor Sie persönliche Daten oderGeldbeträge weitergeben.

- Brechen Sie den Kontakt umgehend ab, wenn Druck ausgeübt wirdoder unerwartet weitere Zahlungen gefordert werden.

- Wenden Sie sich frühzeitig an Ihre Bank und die Polizei, wennSie den Verdacht haben, Opfer eines Betrugs geworden zu sein.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Mi., 21.01.1970 - 12:40 Uhr | Seitenaufrufe: 11
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