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Steigende Baulandpreise in Rostock, Darmstadt und Hamm: Hausbau wird teurer - Bild: Leipziger Volkszeitung
Nicht nur hohe Rohstoffpreise und Zinsen machen den Hausbau teuer. Auch die Preise fürs Bauland steigen rasant. In Rostock, Darmstadt oder Hamm spürt man das besonders, wie eine neue Auswertung zeigt.
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Steigende Baulandpreise in Rostock, Darmstadt und Hamm: Hausbau wird teurer - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Nicht nur hohe Rohstoffpreise und Zinsen machen den Hausbau teuer. Auch die Preise fürs Bauland steigen rasant. In Rostock, Darmstadt oder Hamm spürt man das besonders, wie eine neue Auswertung zeigt.
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Gegen die Hedera Bauwert GmbH, Eigentümerin von Klenow Tor und Südstadt-Center in Rostock, wurde ein vorläufiges Insolvenzverfahren eingeleitet. Mieter kämpfen seit Jahren mit den vernachlässigten Immobilien und ungewissen Zukunftsaussichten. Kippt die Situation oder gibt es einen Hoffnungsschimmer?
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:23 Uhr
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Quelle: HRO-News.de | Mo., 11:45 Uhr

Auch im neuen Jahr: „Schau hin und nicht weg!“

Rostock (HRPS) • Unter dem Motto „Schau hin und nicht weg!“ läuft derzeit in Rostock die zweite Öffentlichkeitskampagne zum Wachrütteln und Sensibilisieren mit City-Light-Plakaten, digitalen Plakatwänden in der Straße Am Strande, Plakaten in Schulen und Sporthallen sowie Social-Media-Beiträgen.

Ziel der Kampagne ist es, Zivilcourage zu fördern, Gewalt zu verhindern und junge Menschen für ein respektvolles Miteinander zu sensibilisieren. Denn gerade junge Menschen erleben im schulischen und digitalen Alltag immer wieder Situationen, in denen sie mit Ausgrenzung, Mobbing oder Gewalt konfrontiert werden.

„Zivilcourage bedeutet, Verantwortung zu übernehmen – für sich und andere“, erklärt Senator Dr. Chris von Wrycz Rekowski als Vorsitzender des Kommunalen Präventionsrates. „Gerade Kinder und Jugendliche können lernen, wie wichtig es ist, hinzuschauen und notfalls einzugreifen. Natürlich soll sich dabei niemand selbst in Gefahr bringen. Deshalb werben wir dafür, Hilfe zu holen, wenn jemand bedroht oder verletzt wird."

„Gemeinsam möchten wir eine Kultur des Hinschauens fördern – für mehr Sicherheit, Respekt und Zusammenhalt in unserer Stadt“, sagt Miriam Pilz, Leiterin des Jugendamtes der Hanse- und Universitätsstadt Rostock.

„Wer sagt „Es ist nichts“, meint oft „Ich kann nicht darüber sprechen“. Denn eine Befragung der Aktion Mensch zeigt: Fast jeder zweite junge Mensch ist von Mobbing betroffen und erlebt im Alltag Ausgrenzung, Beleidigungen oder Gewalt. Bei Jugendlichen mit Behinderung ist der Anteil sogar noch höher. Trotzdem sprechen fast 80 Prozent der Betroffenen selten oder nie darüber. Es ist daher wichtig zu verstehen: Mobbing ist kein Problem Einzelner, sondern eine Herausforderung für alle. Denn wer hinsieht, zuhört und handelt, kann etwas verändern." Das ist auch das Resümee einer repräsentative Online-Befragung der Aktion Mensch von 2.170 Jugendlichen zwischen 14 und 21 Jahren zum Thema Mobbing (siehe auch https://www.aktion-mensch.de/mobbing).

Die Initiative möchte einen Beitrag zur Stärkung sozialer Kompetenzen und zur Förderung der Konfliktlösungsfähigkeit durch Eigeninitiative leisten. Kinder erhalten mit dem Plakatmotiv praxisnahe Handlungstipps, die dazu ermutigen, aufmerksam zu sein, Hilfe zu holen und andere aktiv zu unterstützen. Der QR-Code bietet zudem den Zugang zu Notruf- und Hilfenummern in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock. Sie ist ein Kooperationsprojekt des Jugendamtes der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, des Kommunalen Präventionsrates und der Polizei mit aktiver Beteiligung von Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe sowie Kindern und Jugendlichen selbst, die in den Gestaltungsprozess einbezogen wurden.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Mi., 21.01.1970 - 12:02 Uhr | Seitenaufrufe: 0
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