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Rostock (RSAG) - Von Mittwoch, 9. September, bis einschließlich Donnerstag, 10. September 2026, erfolgen Bauarbeiten an der Straßenbahnüberfahrt Gutenbergstraße in Dierkow. Aus diesem Grund ist die Gutenbergstraße auf Höhe der Straßenbahnüberfahrt zwei Tage voll gesperrt (Kreuzungsbereich Gutenbergstraße - Hinrichsdorfer...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 19:39 Uhr
Rostock-Hansaviertel (PIHR) - Am Sonntagmorgen, 30. August 2026, kam es gegen 05:30 Uhr vor einem Tanzlokal in der Schillingallee im Rostocker Hansaviertel zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten zunächst mehrere Personen aus bislang unbekannter Ursache in eine verbale Auseinandersetzung....
Quelle: HRO-News.de | Mo., 11:30 Uhr
Rostock-Schmarl (HRPS) - Rostock ist bunt steht für eine vielfältige Stadt, in der alle Menschen ihren Platz haben, sich zuhause fühlen, sich bürgerschaftlich engagieren und die Entwicklung unserer Stadt aktiv mitgestalten können. Am Sonnabend, 12. September 2026, wird dieses Miteinander gemeinsam gefeiert: Rund um die HanseMesse...
Quelle: HRO-News.de | Di., 07:53 Uhr
Rostock-Groß Klein (PIHR) - Am gestrigen Montagabend, 31. August 2026, wurde die Polizei gegen 21:10 Uhr über einen Verkehrsunfall in der Werftallee im Rostocker Stadtteil Groß Klein, in der Nähe einer Tankstelle, informiert. Nach ersten Angaben von Hinweisgebern war ein Pkw Mazda alleinbeteiligt von der Fahrbahn abgekommen, mit mehreren...
Quelle: HRO-News.de | Di., 08:47 Uhr
Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt (PIHR) - Die Kriminalpolizei Rostock hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des besonders schweren Fall des Diebstahls aufgenommen, nachdem unbekannte Tatverdächtige in der Nacht von Donnerstag, 27. August, auf Freitag, 28. August 2026, in eine Tischlerei in der Carl-Hopp-Straße in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt...
Quelle: HRO-News.de | Di., 10:51 Uhr
Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt (HRPS) - Stricken ist wieder im Trend und eröffnet zahlreiche Möglichkeiten, individuelle Kleidungsstücke und Accessoires selbst anzufertigen. In einem Kurs an der Rostocker Volkshochschule werden jetzt die grundlegenden Techniken des Strickens Schritt für Schritt vermittelt und praktisch erprobt. Neben verschiedenen...
Quelle: HRO-News.de | Di., 07:25 Uhr
Rostock-Überseehafen (BPHR) - Auf Vorladung der Bundespolizeiinspektion Rostock erschien am gestrigen Vormittag (2. September 2026) ein 38-jähriger Mann im Bundespolizeirevier Überseehafen Rostock. Hintergrund ist ein laufendes Ermittlungsverfahren gegen ihn. Während seines Aufenthalts im Revier verhielt er sich aggressiv und war gereizt. Auf...
Quelle: HRO-News.de | Do., 11:01 Uhr
Connecting Resilient Cities: Projektabschluss in Rostock
Rostock (HRPS) • Vom 10. bis zum 12. September 2025 findet im Rostocker Rathaus die Abschlusskonferenz des EU-Projektes „Connecting Resilient Cities“ statt. Etwa 50 Expertinnen und Experten von Feuerwehren, Polizeien und für Krisenmanagement aus zehn Ländern werden dazu in der Hanse- und Universitätsstadt begrüßt. Schwerpunkt ist die Begleitung und Beobachtung des bundesweiten Warntages in Deutschland am 11. September. Dabei geht es darum, wie Behörden und Bevölkerung im Notfall schnell und zuverlässig kommunizieren – sowohl über digitale Medien als auch auf konventionellen Wegen.
„Connecting Resilient Cities“ bringt vier Städte aus verschiedenen Ländern zusammen: Wien aus Österreich, Liepāja aus Lettland, Ljubljana aus Slowenien und Rostock. Die Hanse- und Universitätsstadt ist dabei die leitende Projektpartnerin. In den vergangenen Jahren fanden bereits mehrere Workshops statt. In Wien im vergangenen Jahr ging es um das Thema Energieknappheit und darum, wie Städte darauf reagieren können. Im Herbst 2024 in Liepāja stand die Kommunikation zwischen verschiedenen Beteiligten in Krisensituationen im Mittelpunkt. In Ljubljana im Mai dieses Jahres wurde sich darüber ausgetauscht, wie Notunterkünfte eingerichtet und organisiert werden können und wie Menschen nach einer Krise dauerhaft ein neues Zuhause finden.
Unterstützt wird das Projekt durch das EU-Programm „Bürgerinnen und Bürger, Gleichstellung, Rechte und Werte“ (CERV). Aus dem Projekt soll ein langfristiges Netzwerk von Fachkräften entstehen, das den Austausch und die Zusammenarbeit im Bereich Krisenmanagement in Europa stärkt. Gemeinsam sollen neue Vorgehensweisen entwickelt werden, um bei Krisen schneller und besser reagieren zu können. Dabei arbeiten Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen, freiwillige Helferinnen und Helfer sowie lokale Entscheidungsträgerinnen und -träger eng zusammen. Es soll ein wichtiger Beitrag dazu geleistet werden, dass die Städte besser auf mögliche Krisen vorbereitet sind.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Mi., 21.01.1970 - 09:04 Uhr | Seitenaufrufe: 22« zurück zur News-Übersicht
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