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Die Kaikante am Rostocker Kempowskiufer ist fertig. Doch die Ruhe währt nur kurz: Das Land will bereits in wenigen Jahren mit dem Bau des neuen Hochwasserschutzes an der Warnow beginnen. Bis dahin wollen die Gastronomen die neuen Flächen ganzjährig nutzen – mit beheizten Glaspavillons im Winter.
Unkündbar und hoch bezahlt bis ans Lebensende – das soll es in der Rostocker Stadtverwaltung nicht mehr geben. Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger (Linke) möchte das Beamtentum im Rathaus abschaffen. Wieso, wie das gehen soll und warum die Feuerwehr eine Ausnahme bleibt.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
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Ist der Beamtenstatus im 21. Jahrhundert noch zeitgemäß? Ja, für all jene, die Leib und Leben für die Bürger aufs Spiel setzen. In den Amtsstuben eines Rathauses in Rostock soll der Beamtenstatus aber abgeschafft werden. Eine gute Idee!
In dieser Saison hat Alexander Glandt noch keine einzige Minute verpasst. Mit seinen 46 Jahren ist der Defensivspieler des SV Gützkow topfit. Gegen den FC Hansa Rostock hielt er über die volle Distanz durch. Glandt erklärt sein Fitness-Geheimnis.
Polizei überwältigt Mann mit Schreckschusswaffe
Rostock-
Evershagen (PIHR) • Am Sonntagabend, den 24.08.2025, kam es gegen 18:15 Uhr zu einem polizeilichen Einsatz im Rostocker Stadtteil Evershagen.
Ein Hinweisgeber aus dem Martin-Andersen-Nexö-Ring meldete über den Notruf, dass ein Mann im Hausflur eines Mehrfamilienhauses andere Bewohner verbal bedroht haben soll. Beim Eintreffen der Beamten öffnete der 43-jährige Deutsche den Einsatzkräften die Wohnungstür mit einer Schreckschusswaffe in der Hand. Die Beamten stellten in der Situation fest, dass der Verschluss der Waffe arretiert und nicht beschussfähig war. Der Mann konnte entwaffnet und anschließend gefesselt werden. Aufgrund des Verhaltens des Beschuldigten wurde eine Notärztin hinzugezogen. Diese wies den Mann aufgrund der psychischen Ausnahmesituation in eine Klinik ein.
Gegen den 43-Jährigen wird nun wegen des Androhens von Straftaten sowie wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Mi., 21.01.1970 - 08:48 Uhr | Seitenaufrufe: 88« zurück zur News-Übersicht
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