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Energie Cottbus muss einen Rückschlag im Aufstiegskampf hinnehmen, Hansa Rostock verschafft sich hingegen im Topspiel viel Respekt. Erzgebirge Aue kommt dem Abstieg immer näher.
Nach dem schweren Unfall auf der Autobahn bei Bad Sülze konnte der Fahrer des Dienstwagens das Krankenhaus bereits verlassen. Wirtschaftsminister Wolfgang Blank muss jedoch noch in der Klinik bleiben.
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In Rostock haben am Montag (16. März) erneut zwei Autos gebrannt – ein Mercedes und ein Seat im Stadtteil Lütten Klein. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung und sucht dringend Zeugen.
Nach der Havarie der Rostocker Schwedenfähren im Trelleborger Hafen ist die „Skåne“ weiter im Einsatz.
Der Routinier musste beim Heimspiel gegen Chemnitz passen. Es war eine Vorsichtsmaßnahme. Eine, die den Rostockern sportlich wehtat. Und eine, die sich in der Zukunft weiter negativ auswirken könnte.
Keine guten Nachrichten für die Kinder aus dem Hort „Flotte Waldkäfer“: Obwohl das Gebäude von Schimmel befallen ist, müssen die Erst- und Zweitklässler, die aktuell in ihrer Schule „Nordwindkinner“ betreut...
Vier Tatverdächtige nach einem versuchten Raub vorläufig festgenommen
Rostock (PIHR) • Am 23.04.2025 gegen 20:54 Uhr soll es im Mühlendamm Rostock zu einem versuchten Raub gekommen sein. Nach ersten Erkenntnissen seien zwei vermummte männliche Personen auf den 32-jährigen ukrainischen Geschädigten zugekommen und forderten die Herausgabe seines Mobiltelefons. Nachdem der Geschädigte der Forderung nicht nachgekam, wirkten die TV mittels Schläge und Tritte auf diesen ein und verletzten ihn, sodass er im späteren Verlauf zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde.
Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten Beamte zunächst einen PKW feststellen und kontrollieren. Bei den Insassen soll es sich um zwei russische Tatverdächtige (37 und 48 Jahre) handeln. Im Rahmen der weiteren Sachverhaltsklärung wurde bekannt, dass es augenscheinlich vier Tatverdächtige geben soll. Auf Grund dessen wurden die Suchmaßnahmen fortgesetzt. Hierbei kam unter anderem auch der Polizeihubschrauber und ein Diensthund zum Einsatz, die die eingesetzten Beamten bei der Suche nach weiteren Tatverdächtigen und nach Beweismitteln unterstützten. Es konnten zwei weitere 35- und 36-Jährige russische Tatverdächtige ermittelt werden.
Im Zusammenwirken mit der Staatsanwaltschaft Rostock wurden alle Tatverdächtigen vorläufig festgenommen und werden am Folgetag im Amtsgericht vorgeführt.
Die weiterführenden Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei übernommen. Weitere Erkenntnisse zum Sachverhalt liegen derzeit nicht vor.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Mi., 21.01.1970 - 05:50 Uhr | Seitenaufrufe: 98« zurück zur News-Übersicht
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