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Quelle: HRO-News.de | Mo., 17:22 Uhr
Eine Sechsjährige wurde gemeinsam mit ihren Eltern in der Nacht zum Mittwoch (21. Oktober) aus ihrer Wohnung in Rostock abgeschoben. Beide Eltern hatten Arbeit und eine Duldung in Deutschland. Laut Anwältin der Familie ist die Abschiebung zwar legal, aber moralisch fragwürdig.
Für den FC Hansa steht am Samstag (24. Oktober) das nächste Spiel nach einer schwachen Englischen Woche in der 3. Liga an. Zu Gast im Ostseestadion ist Fortuna Düsseldorf – ein Traditionsduell. Im OZ-Gegnercheck geht es um die Superkraft des Gegners, Angriffspunkte für den FCH, mögliche Spielverderber und...
Er spielte selbst Fußball, trainierte Kinder und Jugendliche und taucht. Jetzt liegt Henyrk „Henner“ Pyritz seit März 2025 fast durchgängig im Krankenhaus. Helfen kann ihm wohl nur eine Stammzellenspende. Dafür kann man sich am Sonnabend vor dem Ostseestadion registrieren lassen.
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Rostock hat einen Plan – einen Hochhaus-Plan. Und für den scheinen sich mehr und mehr Investoren aus ganz Deutschland zu interessieren, sagt Bausenatorin Ute Fischer-Gäde (53, Grüne). Denn als eine...
Das Boot ist am Mittwochmorgen (21. Oktober) auf den Grund der Warnow gesunken. Fast riss sie ein zweites Schiff mit sich. Die Feuerwehr musste eine Ölsperre auf dem Wasser verlegen.
Vier Tatverdächtige nach einem versuchten Raub vorläufig festgenommen
Rostock (PIHR) • Am 23.04.2025 gegen 20:54 Uhr soll es im Mühlendamm Rostock zu einem versuchten Raub gekommen sein. Nach ersten Erkenntnissen seien zwei vermummte männliche Personen auf den 32-jährigen ukrainischen Geschädigten zugekommen und forderten die Herausgabe seines Mobiltelefons. Nachdem der Geschädigte der Forderung nicht nachgekam, wirkten die TV mittels Schläge und Tritte auf diesen ein und verletzten ihn, sodass er im späteren Verlauf zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde.
Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten Beamte zunächst einen PKW feststellen und kontrollieren. Bei den Insassen soll es sich um zwei russische Tatverdächtige (37 und 48 Jahre) handeln. Im Rahmen der weiteren Sachverhaltsklärung wurde bekannt, dass es augenscheinlich vier Tatverdächtige geben soll. Auf Grund dessen wurden die Suchmaßnahmen fortgesetzt. Hierbei kam unter anderem auch der Polizeihubschrauber und ein Diensthund zum Einsatz, die die eingesetzten Beamten bei der Suche nach weiteren Tatverdächtigen und nach Beweismitteln unterstützten. Es konnten zwei weitere 35- und 36-Jährige russische Tatverdächtige ermittelt werden.
Im Zusammenwirken mit der Staatsanwaltschaft Rostock wurden alle Tatverdächtigen vorläufig festgenommen und werden am Folgetag im Amtsgericht vorgeführt.
Die weiterführenden Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei übernommen. Weitere Erkenntnisse zum Sachverhalt liegen derzeit nicht vor.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Mi., 21.01.1970 - 05:50 Uhr | Seitenaufrufe: 98« zurück zur News-Übersicht
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