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In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Die Kaikante am Rostocker Kempowskiufer ist fertig. Doch die Ruhe währt nur kurz: Das Land will bereits in wenigen Jahren mit dem Bau des neuen Hochwasserschutzes an der Warnow beginnen. Bis dahin wollen die Gastronomen die neuen Flächen ganzjährig nutzen – mit beheizten Glaspavillons im Winter.
Unkündbar und hoch bezahlt bis ans Lebensende – das soll es in der Rostocker Stadtverwaltung nicht mehr geben. Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger (Linke) möchte das Beamtentum im Rathaus abschaffen. Wieso, wie das gehen soll und warum die Feuerwehr eine Ausnahme bleibt.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Leiche auf Güterwaggon im Überseehafen Rostock entdeckt
Rostock-Überseehafen (BPHR) • Mitarbeiter der Deutschen Bahn entdeckten heute Vormittag im Überseehafen Rostock eine leblose Person auf einem Güterwaggon und informierten umgehend die Bundespolizei.
Erste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Person vermutlich am 10. Februar mittels eines Stromschlags ums Leben kam. Der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeiinspektion Rostock hat die Untersuchungen aufgenommen, um die genauen Umstände des Vorfalls zu klären.
Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Die Bundespolizei warnt eindringlich davor, sich in Gleisbereichen oder an Zügen aufzuhalten. Hochspannungsleitungen führen 15.000 Volt - bereits die bloße Annäherung kann tödlich sein. Auch fahrende Züge stellen eine große Gefahr dar, da sie mit hoher Geschwindigkeit und oft fast lautlos unterwegs sind. Weitere Informationen unter www.bundespolizei.de.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Mi., 21.01.1970 - 04:09 Uhr | Seitenaufrufe: 62« zurück zur News-Übersicht
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