„Du machst den Weg frei! Wir retten Leben.“ / News / Seestadt Rostock
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Unter dem Motto "Rostock mit dem Fahrrad entdecken" ruft der Senator f�r Bau und Umwelt, Holger Matth�us, zur Beteiligung an der Gestaltung des Umweltkalenders 2011 auf. Gesucht werden Fotos mit neuen Blickwinkeln auf Rostocker Sehensw�rdigkeiten - vor allem vom Fahrrad aus. Radfahrer sehen oft mehr und finden...
Quelle: Hansestadt Rostock | Di., 01:18 Uhr
Hier erhalten Sie einen �berblick �ber die Termine der Ortsbeir�te in der Woche vom 26. bis 30. April 2010
Quelle: Hansestadt Rostock | Di., 01:18 Uhr
Hier erhalten Sie einen �berblick �ber die Termine der Aussch�sse der B�rgerschaft in der Woche vom 26. bis 30. April 2010:
Quelle: Hansestadt Rostock | Di., 01:18 Uhr
Das Stadtamt der Hansestadt Rostock f�hrt am 19. Mai 2010 von 13 bis 15 Uhr auf dem Gel�nde des Stadtamtes Rostock Charles-Darwin-Ring 6 eine Versteigerung durch.
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Das Kulturhistorische Museum Rostock, das Europ�ische Integrationszentrum Rostock e.V. und das EuropeDirect Informationszentrum Rostock laden am 8. April 2010 um 17 Uhr anl�sslich der Fotoausstellung "Die unbekannten Europ�er" zu einer Informationsveranstaltung in das Kulturhistorische Museum ein.
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Der Wald als Natur- und Erholungsraum steht im Mittelpunkt des 2. Waldtages in Mecklenburg-Vorpommern, der am 12. Juni 2010 als Gemeinschaftsprojekt der Landesforstanstalt Mecklenburg-Vorpommern und der Hansestadt Rostock stattfindet. Entlang einer Fahrradroute und eines neu ausgewiesenen Fernreitweges werden...
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„Du machst den Weg frei! Wir retten Leben.“

Rostock (HRPS) • Unter dem Motto „Du machst den Weg frei! Wir retten Leben.“ setzt die Feuerwehr Rostock in der kommenden Woche verstärkt auf die Aufklärung zur richtigen Bildung der Rettungsgasse. Mit Plakataktionen im Stadtgebiet und einer begleitenden Social-Media-Kampagne soll das Bewusstsein für die lebensrettende Bedeutung dieser Verkehrsvorschrift geschärft werden. Denn: Jede Sekunde zählt.

Die Rettungsgasse ist ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Bei Unfällen, Bränden oder anderen Notfällen hängt das Leben der Betroffenen maßgeblich davon ab, wie schnell Einsatzkräfte den Unfallort erreichen können. Jedes Hindernis auf dem Weg zu den Einsatzorten kostet wertvolle Zeit – Zeit, die Verletzte oft nicht haben.

Umso wichtiger ist es, dass die Rettungsgasse korrekt gebildet wird. Die Regelung ist eindeutig: Bereits bei einsetzendem Stau oder stockendem Verkehr – also lange bevor Blaulicht oder Martinshorn zu sehen und zu hören sind – sind alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer verpflichtet, Platz zu schaffen. Fahrzeuge auf der linken Spur müssen so weit wie möglich nach links ausweichen, während alle anderen Fahrspuren nach rechts fahren. Auf mehrspurigen Straßen wird die Rettungsgasse zwischen der äußersten linken Spur und den anderen Spuren gebildet.

Leider zeigt die Praxis, dass die Rettungsgasse oft zu spät oder gar nicht gebildet wird. Unachtsamkeit, unzureichendes Wissen oder auch bewusste Regelverstöße führen immer wieder zu gefährlichen Situationen. Fahrzeuge, die den Weg blockieren, durch Wenden zusätzliche Hindernisse schaffen oder schlicht falsch positioniert sind, verzögern den Einsatz von Rettungskräften erheblich. Hinzu kommt, dass Ablenkungen wie das Smartphone im Stau die Aufmerksamkeit vieler Verkehrsteilnehmer beeinträchtigen und das rechtzeitige Handeln erschweren.

„Die Rettungsgasse rettet Leben – das ist keine Floskel, sondern eine Tatsache“, betont Dr. Chris von Wrycz Rekowski, Senator für Finanzen, Digitalisierung und Ordnung der Hanse- und Universitätsstadt Rostock. „Jeder von uns kann im Ernstfall dazu beitragen, dass Hilfe rechtzeitig ankommt. Mit der Kampagne möchten die Feuerwehr deutlich machen, dass es auf jede Sekunde ankommt und wie einfach es ist, die Rettungsgasse richtig zu bilden.“

Die Feuerwehr Rostock appelliert an alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, die Bedeutung der Rettungsgasse ernst zu nehmen und die Regeln konsequent zu befolgen. Nur so kann sichergestellt werden, dass Einsatzkräfte die Unfallstelle schnell und sicher erreichen und ihre lebensrettende Arbeit ohne Verzögerung aufnehmen können.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Mi., 21.01.1970 - 03:21 Uhr | Seitenaufrufe: 0
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