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Ab dem 10. Januar tritt für Angler auf der Ostsee eine neue Regel in Kraft. Es geht um mehr Kontrolle und eine bessere Übersicht. Die Kritik daran ist deutlich.
Das war ein „ruhiger“ Jahreswechsel in Rostock: 300 Einsätze, 74 Brände, mehrere Verletzte, Schreckschusswaffen, ein gesprengter Zigarettenautomat und Feuerwerk vorm Pflegeheim.
Wer arbeitet, wenn Rostock feiert: Silvester im Penta-Hotel mit Hoteldirektor, Rezeption und Barchef John zwischen Stress, Hoffnung und Herz.
Turmleuchten zwischen Gänsehaut und Kompromissen: Das Wetter bremst einen großen Teil des Feuerwerks aus, ein kurzzeitiges Wege-Chaos sorgt für Frust. Doch es gab auch Lichtblicke.
Rostock (RSAG) - Mit dem Ende der Weihnachtsferien tritt am Montag, 5. Januar 2026, der neue Jahresfahrplan der Rostocker Straßenbahn AG in Kraft. Einzig größere Änderung im Angebot ist die Wiederaufnahme des Regelbetriebs auf der Straßenbahnlinie 2 zwischen Reutershagen und Kurt-Schumacher-Ring. Nach mehr als vier Jahren...
Quelle: HRO-News.de | Di., 14:48 Uhr
Rostock/Mecklenburg-Vorpommern (PIHR) - Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Rostock kam es in der Silvesternacht zwischen 18:00 Uhr und 05:00 Uhr zu einer Vielzahl polizeilicher Einsätze. Schwerpunktmäßig waren diese auf den unsachgemäßen Umgang mit Pyrotechnik zurückzuführen. In Reddelich erlitt ein 23-jähriger Deutsche durch den...
Quelle: HRO-News.de | Do., 06:52 Uhr
Polizei durchkämmt Rostocker Grundstücke wegen Verdachts auf Drogenhandel.
Auseinandersetzung im Regionalexpress: Bundespolizei trennt Beteiligte und leitet Ermittlungen ein
Rostock-Stadtmitte (BPHR) • Am Abend des 3. November 2024 wurde die Bundespolizeiinspektion Rostock über eine Auseinandersetzung im Regionalexpress RE50 (Zugnummer 4840) auf der Fahrt von Neustrelitz in Richtung Rostock informiert. Nach Ankunft des Zuges gegen 18:24 Uhr am Rostocker Hauptbahnhof konnten die eingesetzten Beamten der Bundespolizei eine 30-jährige deutsche Frau sowie einen 34-jährigen iranischen Mann antreffen und die Parteien zur Deeskalation voneinander trennen.
Ersten Aussagen zufolge soll der Mann durch die Frau beleidigt und durch einen Gegenstand am Kopf verletzt worden sein. Die Frau äußerte hingegen, vom Mann beleidigt worden zu sein. Beide Beteiligten gaben an, dass der Streit bereits am Bahnhof Güstrow begonnen und sich bis zur Ankunft in Rostock verbal fortgesetzt habe. Der Mann klagte über Schmerzen am Hinterkopf, lehnte jedoch eine medizinische Versorgung ab.
Die Bundespolizeiinspektion Rostock hat gegen beide Personen ein Strafverfahren wegen Körperverletzung bzw. Beleidigung eingeleitet.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Mi., 21.01.1970 - 01:45 Uhr | Seitenaufrufe: 45« zurück zur News-Übersicht
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