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Die Hansestadt will gegen einen finnischen Konzern vorgehen – weil der Monteurwohnungen in „normalen“ Wohngebieten anbietet, dafür aber keine Genehmigung hat. Noch besser wäre es, Rostock würde endlich mehr Wohnraum ermöglichen. Doch daran hapert es.
Schweine werden in Narkose versetzt, von Ärzten oder Medizinstudenten aufgeschnitten, „operiert“ und danach getötet: Was sich anhört wie eine öffentliche Obduktion im Mittelalter, ist leider noch immer Praxis in der chirurgischen Aus- und Weiterbildung. Dabei gibt es längst bessere Methoden.
In Rostock kommen Unfallchirurgen zusammen, um an narkotisierten Schweinen die Behandlung von lebensgefährlichen Verletzungen zu üben. Tierschützer fordern ein Ende dieser Praxis. Was sagen Sie dazu?
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Ein Unternehmen aus Finnland bietet in Rostock, Wismar und kleineren Orten in MV Wohnungen für Kurzzeitmieter wie Monteure an. Doch im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel hat die Firma keine Genehmigung dafür. Die Stadt will dagegen vorgehen, weil das Geschäftsgebaren die Wohnungsnot verschärfen könnte.
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Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Pkw kollidiert mit Straßenbahn - 20.000 Euro Schaden
Rostock-Stadtmitte (PIHR) • Der Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einer Straßenbahn hat am Montagmorgen für Einschränkungen im Rostocker Berufsverkehr gesorgt.
Der Unfall ereignete sich gegen 8 Uhr am Dierkower Damm. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte der Fahrer eines Pkw vom Petridamm kommend nach links in die Straße Bei der Knochenmühle einbiegen. Um eine herannahende Straßenbahn in Richtung Dierkower Kreuz passieren zu lassen, hielt der Pkw-Fahrer vor den Schienen. Der Abstand zwischen Straßenbahn und seinem Fahrzeug genügte jedoch nicht, sodass es trotz akustischer Signale der Straßenbahn zum Zusammenstoß zwischen beiden Fahrzeugen kam.
Alle Unfallbeteiligten blieben bei der Kollision unverletzt. Der Pkw war nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit, die Straßenbahn konnte ihre Fahrt in das Depot der RSAG fortsetzen. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 20.000 Euro.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Di., 20.01.1970 - 23:03 Uhr | Seitenaufrufe: 182« zurück zur News-Übersicht
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