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Hansa Rostock vs. Fortuna Düsseldorf: Neuer Trainer birgt Gefahr – der Gegnercheck - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Für den FC Hansa steht am Samstag (24. Oktober) das nächste Spiel nach einer schwachen Englischen Woche in der 3. Liga an. Zu Gast im Ostseestadion ist Fortuna Düsseldorf – ein Traditionsduell. Im OZ-Gegnercheck geht es um die Superkraft des Gegners, Angriffspunkte für den FCH, mögliche Spielverderber und...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 09:32 Uhr
SEV-Karte RSAG_26.10.-06.11.2026.png - Quelle: Rostocker Straßenbahn AG
Rostock (RSAG) - In Folge des Brückenneubaus in der Rennbahnallee passt die Rostocker Straßenbahn AG ihr Verkehrsangebot im Bereich Zoo, Neuer Friedhof, Parkstraße und Campus Südstadt an. Die Angebotsänderungen betreffen sowohl die Anbindung des Rostocker Zoos als auch die Bedienung des südlichen Verkehrskorridors zwischen...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 17:22 Uhr
Rostocker Fußball-Ikone „Henner“ Pyritz kämpft mit schwerer Krankheit:
Er spielte selbst Fußball, trainierte Kinder und Jugendliche und taucht. Jetzt liegt Henyrk „Henner“ Pyritz seit März 2025 fast durchgängig im Krankenhaus. Helfen kann ihm wohl nur eine Stammzellenspende. Dafür kann man sich am Sonnabend vor dem Ostseestadion registrieren lassen.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 04:30 Uhr
Rostock: Familie trotz Duldung mitten in der Nacht nach Honduras abgeschoben - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Eine Sechsjährige wurde gemeinsam mit ihren Eltern in der Nacht zum Mittwoch (21. Oktober) aus ihrer Wohnung in Rostock abgeschoben. Beide Eltern hatten Arbeit und eine Duldung in Deutschland. Laut Anwältin der Familie ist die Abschiebung zwar legal, aber moralisch fragwürdig.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 20:02 Uhr
Rostock, Bad Doberan & Güstrow: Stau-Meldungen für A19, A20, B103, B105 (22.10.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 04:16 Uhr
Rostock: Schiff „Maranatha“ im Stadthafen gesunken - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Das Boot ist am Mittwochmorgen (21. Oktober) auf den Grund der Warnow gesunken. Fast riss sie ein zweites Schiff mit sich. Die Feuerwehr musste eine Ölsperre auf dem Wasser verlegen.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 11:47 Uhr
Hochhauspläne für Rostock + Wirbel um AfD-Geste + Vom Lehrerzimmer ins Landtagspräsidium - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Rostock hat einen Plan – einen Hochhaus-Plan. Und für den scheinen sich mehr und mehr Investoren aus ganz Deutschland zu interessieren, sagt Bausenatorin Ute Fischer-Gäde (53, Grüne). Denn als eine...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 05:45 Uhr

Volksverhetzung und Angriff auf Polizeibeamte nach Public Viewing in Warnemünde

Rostock-Warnemnde (BPHR) • Bei der Abreise von einer Public Viewing Veranstaltung am Strand von Warnemünde kam es in der Nacht vom 14. Juni auf den 15. Juni 2024 am Bahnhof Warnemünde zu einem Polizeieinsatz, der schließlich von einem Großaufgebot von Polizeikräften der Bundes- und Landespolizei bewältigt werden musste. Bei einer ersten Personengruppe von drei Männern konnten noch auf dem Bahnhofsvorplatz die Personalien festgestellt werden. Sie brüllten gemeinsam und für Dritte wahrnehmbar lautstark die volksverhetzende Parole "Deutschland den Deutschen, Ausländer raus!". Eine Zeugin gab gegenüber den Beamten an, dass einer der Tatverdächtigen zuvor einem 35-jährigen Mann Schläge androhte. Die Beamten konnten noch vor Ort die Personalien der drei Deutschen im Alter von 22, 26 und 26 Jahren feststellen und sprachen einen Platzverweis für den Bahnhof Warnemünde aus. Gegen die drei Tatverdächtigen wurden Strafanzeigen gestellt und Ermittlungsverfahren eingeleitet. In einem zweiten Sachverhalt nahmen eingesetzte Kräfte der Bundespolizei im unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang eine 15-jährige Deutsche auf dem Warnemünder Bahnhof wahr, die ebenfalls die gleiche Parole lautstark brüllte. Die Bundespolizisten sprachen die 15-Jährige an, um ihre Personalien festzustellen, als der 54-jährige Vater aus der insgesamt fünfköpfigen Gruppe hinzutrat und aggressiv verbal auf die Beamten einwirkte. Er drohte körperlichen Widerstand an, um die Feststellung der Identität seiner Tochter zu verhindern. Ein 26-jähriger Deutscher spielte die Äußerungen der 15-Jährigen herunter und erhob mehrfach den rechten Arm zum sogenannten Hitlergruß und rief dabei laut und deutlich für Reisende vernehmbar die Worte "Heil Hitler". Er wollte nach eigenen Angaben so herausstellen, was seiner Ansicht nach Volksverhetzung sei und was nicht. Die Beamten brachen die Identitätsfeststellung zunächst ab und forderten Verstärkung an, während die Tatverdächtigen die S-Bahn bestiegen. Nachdem die Verstärkungskräfte eintrafen, wurde dem Triebwagenführer die Abfahrt untersagt. Die Beamten begaben sich in die S-Bahn, um die Identitätsfeststellung durchzusetzen. Daraufhin griffen mehrere Personen aus der Gruppe die Polizeibeamten körperlich an. Mehrfach griffen diese, im Zuge der körperlichen Auseinandersetzung, nach der im Sicherheitsholster befindlichen Schusswaffe eines Beamten und versuchten diese mit massiver körperlicher Kraft zu entreißen. Die Versuche blieben erfolglos. Die Beamten verließen daraufhin die Bahn und ließen die Türen verschließen, um ein Entkommen der Tatverdächtigen zu verhindern und forderten weitere Verstärkungskräfte an. Mit zusätzlichen Kräften der Bundes- und Landespolizei konnten die Identitäten der Gruppe schließlich festgestellt werden. Die 15-jährige Tatverdächtige hyperventilierte im Zuge der Maßnahmen und musste durch die Besatzung eines hinzugerufenen Rettungswagens medizinisch betreut werden. Insgesamt waren elf Bundes- und sechs Landespolizeibeamte im Einsatz. Alle Personen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vor Ort entlassen. Trotz der körperlichen Auseinandersetzungen blieben alle Beteiligten unverletzt.

Gegen die Tatverdächtigen werden nun Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Volksverhetzung und des tätlichen Angriffs auf Polizeikräfte eingeleitet. Insgesamt kam es aufgrund des Polizeieinsatzes zu einer 41-minütigen Verspätung auf der S-Bahnstrecke Warnemünde Richtung Rostock.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Di., 20.01.1970 - 22:20 Uhr | Seitenaufrufe: 58
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