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Die Kaikante am Rostocker Kempowskiufer ist fertig. Doch die Ruhe währt nur kurz: Das Land will bereits in wenigen Jahren mit dem Bau des neuen Hochwasserschutzes an der Warnow beginnen. Bis dahin wollen die Gastronomen die neuen Flächen ganzjährig nutzen – mit beheizten Glaspavillons im Winter.
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Im Stadtteil Biestow eröffnet am 1. November eine neue Kita für 86 Kinder – obwohl die Stadt bis 2030 mit mehr als 2500 zu vielen Kita-Plätzen rechnet. Warum der größte freie Kita-Träger in MV trotz sinkender Geburtenzahlen investiert – und welche Einrichtungen in MV ebenfalls erweitern.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Gut Ding will Weile haben – heißt es. Am Rostocker Stadthafen ist die Sanierung der maroden Kaikante am Kempowskiufer nun endlich fertig. Der Zaun ist weg, die Treppengestaltung sieht toll aus, und all...
Lette erneut außer Landes verbracht
Rostock-
Südstadt (BPHR) • Die Bundespolizisten in Rostock kontrollierten am vergangenen Samstag, den 13.01.2024 am Zentralen Omnibus Bahnhof in Rostock einen lettischen Staatsangehörigen und stellten fest, dass gegen ihn mehrere Fahndungsnotierungen vorlagen. Zum einen handelte es sich um eine Ausschreibung zur Abschiebung / Ausweisung / Zurückschiebung. Ihm wurde durch die Ausländerbehörde in Berlin im November 2017 das Recht auf Freizügigkeit in der Bundesrepublik Deutschland entzogen und die Abschiebung nach Lettland angedroht. Da er sich zu dieser Zeit auf richterliche Anordnung in Haft befand, wurde er nach Erfüllung des Strafanspruchs des Staates im Dezember 2023 nach Lettland abgeschoben. Diese Abschiebung war verbunden mit einem erneuten Einreiseverbot. Mit seiner Feststellung am Hauptbahnhof Rostock hat er gegen dieses Einreiseverbot verstoßen und eine Straftat nach dem Aufenthaltsgesetz begangen. Zudem bestanden gegen den Mann drei weitere Ausschreibungen zur Ermittlung des ständigen Aufenthaltsortes wegen Widerstands und tätlichen Angriffs auf Personen die Vollstreckungsbeamten gleichstehen sowie Diebstahls. In einer weiteren Ausschreibung war er zur Vermögensabschöpfung in Höhe von über 16.000,- Euro ausgeschrieben. Da er lediglich Barmittel in Höhe von 275,- Euro mit sich führte, konnten nur 200,- Euro eingezogen werden. Im weiteren Verlauf der polizeilichen Maßnahmen klagte der Mann über gesundheitliche Beschwerden, woraufhin ein Rettungswagen angefordert wurde. Dieser verbrachte den Letten für weitere Untersuchungen in ein Klinikum. Von hier aus wurde er am Folgetag über den Flughafen Berlin - Brandenburg erneut außer Landes gebracht.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Di., 20.01.1970 - 18:41 Uhr | Seitenaufrufe: 70« zurück zur News-Übersicht
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