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Die Kaikante am Rostocker Kempowskiufer ist fertig. Doch die Ruhe währt nur kurz: Das Land will bereits in wenigen Jahren mit dem Bau des neuen Hochwasserschutzes an der Warnow beginnen. Bis dahin wollen die Gastronomen die neuen Flächen ganzjährig nutzen – mit beheizten Glaspavillons im Winter.
Unkündbar und hoch bezahlt bis ans Lebensende – das soll es in der Rostocker Stadtverwaltung nicht mehr geben. Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger (Linke) möchte das Beamtentum im Rathaus abschaffen. Wieso, wie das gehen soll und warum die Feuerwehr eine Ausnahme bleibt.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
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Ist der Beamtenstatus im 21. Jahrhundert noch zeitgemäß? Ja, für all jene, die Leib und Leben für die Bürger aufs Spiel setzen. In den Amtsstuben eines Rathauses in Rostock soll der Beamtenstatus aber abgeschafft werden. Eine gute Idee!
In dieser Saison hat Alexander Glandt noch keine einzige Minute verpasst. Mit seinen 46 Jahren ist der Defensivspieler des SV Gützkow topfit. Gegen den FC Hansa Rostock hielt er über die volle Distanz durch. Glandt erklärt sein Fitness-Geheimnis.
Wasserschutzpolizei Rostock stellt Verstoß gegen Meeresumweltvorschriften auf Seeschiff fest
52.500 Euro Sicherheitsleistung festgelegt
Rostock-Überseehafen (PIHR) • Am 03.Januar 2024 führten Polizeibeamte der Wasserschutzpolizeistation im Seehafen Rostock eine umfassende Kontrolle eines Seeschiffs unter der Flagge von Panama durch. Im Rahmen der Kontrolle wurde ermittelt, dass der Frachter auf seiner Fahrt nach Rostock innerhalb des Emissionskontrollgebietes (Nord-/ Ostsee) verbotenen hochschwefeligen Kraftstoff genutzt hatte. Gemäß des Internationalen Übereinkommens von 1973 zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe (MARPOL), sind Nord- und Ostsee ein sog. SECA-Gebiet (sulphur emission control area). Die SECA-Gebiete sind Regionen, in denen der Ausstoß von Schwefel und Schwefeloxiden durch Seeschiffe eingeschränkt ist. In diesen emissionsüberwachten Gebieten dürfen nur niedrigschwefelige Kraftstoffe genutzt werden.
Der Verstoß ist nach geltendem Recht eine Ordnungswidrigkeit. Die Wasserschutzpolizisten im Seehafen Rostock leiteten ein entsprechendes Verfahren gegen den Kapitän und den Leiter der Maschinenanlage ein. Das zuständige Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie legte zur Sicherung des Verfahrens eine Sicherheitsleistung von 52.500 Euro fest.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Di., 20.01.1970 - 18:27 Uhr | Seitenaufrufe: 69« zurück zur News-Übersicht
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