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Seit knapp zwei Monaten sucht Mariam Daoud (36) verzweifelt ihren Sohn Noah im Libanon. Die Rostocker Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Vater. Doch wie konnte es überhaupt so weit kommen?
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Nach Leerstand, Müllbergen und Vandalismus gibt es jetzt Hoffnung für die Einkaufszentren. Denn: Der neue Eigentümer hat sowohl für das Klenow Tor als auch für das Südstadtcenter einen umfassenden Sanierungsplan...
Ein Wismarer Bauingenieur lehnt den Neubau der Hochbrücke ab, der statt geschätzter 23 Millionen nun über 50 Millionen Euro kosten könnte, und fordert stattdessen die Reaktivierung der alten Rostocker Straße mit Bahnunterführung – mit Bildergalerie.
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Wer 45 Jahre körperlich hart gearbeitet hat, soll künftig nicht mehr früher abschlagsfrei in Rente gehen können. Das sorgt bei Handwerkern aus der Hansestadt für Unmut. Der OZ machen sie deutlich, was sie von den Plänen der Bundesregierung halten.
Das „Pier 7″ in Warnemünde sollte im November abgerissen werden. Doch nun bleibt der beliebte Treffpunkt an der Kaikante doch noch stehen. Warum die Pläne für den Neubau geändert wurden – und wieso Karls-Chef Robert Dahl das sogar positiv sieht.
Motorboot mit 6 Personen kentert vor Warnemünde
Rostock (PIHR) • Am 14.07.2023 gegen 19:00 Uhr kenterte ein ca. 5 Meter langes Motorboot kurz vor der östlichen Mole vor Warnemünde. Das mit einer 52 jährigen deutschen Frau und fünf ebenfalls aus Deutschland stammenden Männern im Alter zwischen 29 und 58 Jahren besetzte Boot kam aus dem Yachthafen Hohe Düne und wollte in den Warnemünder Hafen fahren. Kurz vor der östlichen Mole kam durch übergehende See Wasser in das Boot und führte in der Folge zum Kentern. Einsatzkräfte von Feuerwehr, der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger und der Wasserschutzpolizei wurden alarmiert. Vor Eintreffen der Rettungskräfte wurden drei Personen durch eine in der Nähe befindliche Segelyacht aufgenommen. Die restlichen drei Personen konnten sich schwimmend auf die Steinpackung der Ostmole retten. Alle Personen blieben glücklicherweise unverletzt, auch das gekennterte Boot konnte durch die Yacht vor Ort in Schlepp genommen werden. Die Verunfallten wurden in den Yachthafen Hohe Düne verbracht und benötigten keine medizinische Versorgung. Während der Unfallaufnahme wurde bei der verantwortlichen Bootsführerin Atemalkohol festgestellt. Eine Messung ergab einen Wert von 1,43 Promille. Gegen die Verantwortliche, die das mit 15 PS motorisierte Boot führerscheinfrei nutzte, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Schiffsverkehrs eingeleitet und eine Blutprobenentnahme angeordnet. Eine Gewässerverunreinigung konnte im Unfallbereich nicht festgestellt werden.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Di., 20.01.1970 - 14:16 Uhr | Seitenaufrufe: 59« zurück zur News-Übersicht
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