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Änderungen auf den Buslinien 26, 27, 28 und 37

Vorübergehende Fahrplananpassungen ab 20. Februar

Rostock (RSAG) • Aufgrund der weiterhin angespannten Personalsituation muss die Rostocker Straßenbahn AG ihr Fahrplanangebot im Busbereich vorübergehend etwas reduzieren. Betroffen sind die Buslinien 26, 27, 28 und 37. Die RSAG bedauert diese Maßnahme und bittet die Fahrgäste um Verständnis. Um möglichst schnell wieder zum Normalfahrplan zurückzukehren, läuft derzeit eine nie gekannte Ausbildungsoffensive für neue Fahrerinnen und Fahrer der Busse und Straßenbahnen.

Der reduzierte Fahrplan gilt ab Montag, 20. Februar 2023, bis auf Weiteres. Hier die entsprechenden Fahrplananpassungen im Überblick:

Buslinie 26 (Biestow Hauptbahnhof Süd)
Montags bis freitags fahren die Busse der Linie 26 im Zeitraum zwischen 6 und 8 Uhr sowie zwischen 12 und 16 Uhr im gewohnten 30-Minuten-Takt. Außerhalb dieser Zeiten fahren die Busse der Linie 26 alle 45 bis 60 Minuten. Samstags fahren die Busse bis 8 Uhr nach regulärem Fahrplan, danach bis 21 Uhr wie sonntags. An Sonn- und Feiertagen gibt es keine Einschränkungen im Angebot.

Aufgrund der veränderten Verkehrsführung im Bereich Platz der Freundschaft - Südring hält die Linie 26 bereits ab dem 14. Februar 2023 für die Dauer der Bauarbeiten an der Goethebrücke nicht an der Haltestelle Stadthalle.

Buslinie 27 (Hauptbahnhof Schillingallee)
Die Linie 27 entfällt ersatzlos. Einzige Ausnahme sind die drei morgendlichen Schülerfahrten vom Hauptbahnhof Nord direkt zum Schulzentrum an der Mendelejewstraße. Mit Ausnahme der Haltestelle Bei der Tweel stehen anstelle der Linie 27 andere Fahrtmöglichkeiten mit den Linien 25 und 39 zur Verfügung.

Buslinie 28 (S Holbeinplatz Campus Südstadt)
Montags bis freitags fahren die Busse der Linie 28 ganztags im 30-Minuten-Takt zwischen Campus Südstadt und S Holbeinplatz. In den Hauptverkehrszeiten zwischen 6 und 8 Uhr sowie zwischen 13 und 16 Uhr wird der Takt der Busse zwischen S Holbeinplatz und Groß Schwaßer Weg auf 15 Minuten verdichtet. An Wochenenden und Feiertagen gibt es keine Einschränkungen.

Buslinie 37 (S Warnemünde Werft Diedrichshagen)
Auf der Buslinie 37 entfallen die morgendlichen Verstärkerfahrten an Schultagen, d.h. die mit dem Hinweis "S = fährt an Schultagen" ausgewiesenen Fahrten.

Straßenbahnlinie 2 und Buslinie 34
Die bereits geltenden Einschränkungen auf den Linien 2 und 34 bleiben weiterhin bestehen: Die Straßenbahnlinie 2 entfällt bis auf Weiteres, die Linie 34 verkehrt als Abruf-Linien-Taxi (ALT) nach telefonischer Bestellung.

Alle aktuellen Abfahrtszeiten finden Fahrgäste online unter www.rsag-online.de.

Das sind die Gründe für die Fahrplananpassungen:
Im dritten Jahr der Corona-Pandemie war es ab dem zweiten Quartal zu einem ungewöhnlich hohen und langanhaltenden Krankenstand, auch bei der RSAG, gekommen. Um dennoch möglichst alle Leistungen in gewohnter Qualität zu erbringen, haben die Mitarbeitenden im Fahrdienst und darüber hinaus in hoher Zahl Überstunden geleistet und auf freie Tage verzichtet. Gleichzeitig wurde eine Einstellungs- und Ausbildungsoffensive im Fahrdienst gestartet, die aber erst allmählich Früchte trägt. 22 Straßenbahn- und 24 Busfahrer/innen haben im letzten Jahr ihre Ausbildung begonnen. Eine Ausbildung zur Busfahrberechtigung dauert jedoch vier bis fünf Monate, bei der Straßenbahn sind es etwa drei Monate und nicht alle Neueinsteiger bestehen die Prüfung und Einarbeitung in diesen verantwortungsvollen Job.

Mit Beginn des Jahres 2023 hat die RSAG ihre Kapazitäten für die interne Fahrschule noch einmal verstärkt. Dazu wurden zusätzlich zwei Fahrlehrer Straßenbahn und ein Fahrtrainer Bus ausgebildet sowie zwei Fahrschullehrer neu eingestellt. Insgesamt ist damit in 2023 die Ausbildung von 30 Straßenbahnfahrer/innen sowie 38 Busfahrer/innen geplant. Zum jetzigen Zeitpunkt befinden sich bereits sechs neue Mitarbeitende für die Straßenbahn und 19 für den Bus in der Ausbildung. Darüber hinaus kooperiert die RSAG auch mit externen Fahrschulen zur Ausbildung weiterer Busfahrer/innen.

Durch alle diese Maßnahmen wird die RSAG ihre Mitarbeiteranzahl im Fahrdienst im Laufe des Jahres auf die Rekordzahl von circa 400 Fahrerinnen und Fahrer steigern, um bald wieder zuverlässig auf allen Linien unterwegs zu sein und auch weitere Angebotsverbesserungen mit dem Ziel der Verkehrswende angehen zu können.

Quereinsteiger gesucht, insbesondere für die Ausbildung zum Busfahrer (m/w/d)
Interessenten für diese verantwortungsvolle, gesellschaftlich wichtige und krisenfeste Tätigkeit mit tarifvertraglicher Bezahlung können sich telefonisch unter 0381 802-1616 melden oder direkt unter bewerbung@rsag-online.de bewerben.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Verkehr | Di., 20.01.1970 - 10:39 Uhr | Seitenaufrufe: 118
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