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Eine Petition hat inzwischen mehr als 3000 Unterschriften: Der Protest gegen das Aus der Rostocker Tram-Haltestelle „Neuer Friedhof“ wächst. Wie die Chancen für eine Kehrtwende stehen.
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Ergebnisse der Auftaktveranstaltung "Fahren.Ankommen.LEBEN!" mit Schwerpunkt "Geschwindigkeit"

Rostock/Neubrandenburg (PIHR) • Seit gestern (Dienstag, 03.11.2022) kontrollieren Beamte der Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock im Zusammenhang mit der Verkehrskampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!" Fahrzeugführer in ganz Mecklenburg-Vorpommern zum Schwerpunkt "Geschwindigkeit".

Dabei stellten die 69 eingesetzten Kräfte des Polizeipräsidiums Neubrandenburgs an 26 verschiedenen Kontrollstellen insgesamt 510 Ordnungswidrigkeiten aufgrund von Geschwindigkeitsverstößen fest (340x außerorts; 170x innerorts).

Trauriger Spitzenreiter war ein Fahrzeugführer im Bereich des PHR Greifswald, welcher innerhalb geschlossener Ortschaften mit einer vorwerfbaren Überschreitung von 67 km/h (gemessen mit 70 km/h) in einer 30er Zone fuhr. Der Bußgeldkatalog sieht in diesem Fall ein Bußgeld in Höhe von 260 EUR plus Verfahrenskosten (ca. 30 EUR), 2 Punkte in Flensburg sowie ein Fahrverbot in Höhe von 1 Monat vor.

Im Bereich des Landkreises Vorpommern-Rügen erreichte ein Fahrzeugführer außerhalb geschlossener Ortschaften bei zulässigen 100 km/h einen vorwerfbaren Wert von 145 km/h (gemessen demnach 151 km/h, da 6 km/h gem. der 4%-Regelung zuvor abgezogen werden müssen). Dem Fahrzeugführer droht nun ein Bußgeld in Höhe von 160 EUR plus Verfahrenskosten, 2 Punkte in Flensburg sowie ein 1-monatiges Fahrverbot.

Im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock waren 66 Polizeivollzugsbeamte an 33 Kontrollorten eingesetzt. Hier wurden insgesamt 320 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt.

Die Polizei rät:

Überhöhte Geschwindigkeit gefährdet nicht nur Sie selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer. Die Folge sind nicht nur Bußgelder und Fahrverbote - viel schlimmer sind Unfälle, die dadurch entstehen können. Daher denken Sie daran: Auf Sie zu Hause warten Ihre Lieben und die möchten, dass Sie gesund zurückkommen.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Di., 20.01.1970 - 08:12 Uhr | Seitenaufrufe: 66
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