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Nach Leerstand, Müllbergen und Vandalismus gibt es jetzt Hoffnung für die Einkaufszentren. Denn: Der neue Eigentümer hat sowohl für das Klenow Tor als auch für das Südstadtcenter einen umfassenden Sanierungsplan...
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
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Wer 45 Jahre körperlich hart gearbeitet hat, soll künftig nicht mehr früher abschlagsfrei in Rente gehen können. Das sorgt bei Handwerkern aus der Hansestadt für Unmut. Der OZ machen sie deutlich, was sie von den Plänen der Bundesregierung halten.
Ein Wismarer Bauingenieur lehnt den Neubau der Hochbrücke ab, der statt geschätzter 23 Millionen nun über 50 Millionen Euro kosten könnte, und fordert stattdessen die Reaktivierung der alten Rostocker Straße mit Bahnunterführung – mit Bildergalerie.
Streifenwagen mit Steinen beworfen und beschädigt - Tatverdächtige gestellt
Rostock-
Lichtenhagen (PIHR) • Zwei Streifenwagen der Rostocker Polizei sind am gestrigen Sonntag mit Steinen beworfen und beschädigt worden. Drei deutsche Tatverdächtige im Alter zwischen 13 und 16 Jahren konnte die Polizei noch in unmittelbarer Nähe stellen.
Die Fahrzeuge waren auf dem Gelände des Polizeireviers Lichtenhagen abgestellt. Das Trio hatte gegen 17:30 Uhr Steine auf die Fahrzeuge geworfen und flüchtete anschließend in Richtung Möllner Straße. Bei einem Fahrzeug wurde die Windschutzscheibe beschädigt. Ein weiterer Funkstreifenwagen wurde im Bereich des Kotflügels von den Steinen getroffen. Der Schaden wird auf etwa 4.000 Euro geschätzt.
Die Jugendlichen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an ihre Erziehungsberechtigten bzw. Betreuer übergeben. Das Kriminalkommissariat Rostock hat die Ermittlungen übernommen.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Di., 20.01.1970 - 05:55 Uhr | Seitenaufrufe: 63« zurück zur News-Übersicht
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