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Ärger um Straßenbahn-Haltestelle: Rostocker kämpfen für ihre Tramstation am Neuen Friedhof - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Eine Petition hat inzwischen mehr als 3000 Unterschriften: Der Protest gegen das Aus der Rostocker Tram-Haltestelle „Neuer Friedhof“ wächst. Wie die Chancen für eine Kehrtwende stehen.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 04:38 Uhr
Rostock-Konzerte: Band „Blond” kritisiert männerdominierte Musikbranche und Udo Jürgens - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Die Band „Blond“ aus Chemnitz spielt in diesem Jahr zweimal in Rostock. Im Interview sprechen die Schwestern Nina und Lotta Kummer über Aktivismus, die Zusammenarbeit mit ihren Brüdern von der Band „Kraftklub“ – und kritisieren einen bekannten Song von Udo Jürgens.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 04:36 Uhr
Rostocker kämpfen für ihre Straßenbahn + Fabian-Mordprozess beginnt im April + Aida feiert 30. Geburtstag - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
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Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 04:38 Uhr
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Rostock-Warnemünde (BPHR) - Am Mittwochmorgen, den 15. April 2026 vollstreckten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock am Warnemünder Cruise Center auf dem Kreuzfahrtschiff AIDAmar einen Untersuchungshaftbefehl. Das Amtsgericht Schweinfurt erließ diesen gegen einen 46-jährigen Deutschen wegen des dringenden Tatverdachts der...
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Quelle: HRO-News.de | Do., 14:02 Uhr

Ermittlungserfolg gegen Trickbetrüger - Kriminalpolizei fasst falsche Polizeibeamte

Rostock (PIHR) • Seit Dezember 2021 liefen die Ermittlungen - nun kam es zur Festnahme von zwei Tatverdächtigen. Eine 43-Jährige und ein 32-Jähriger stehen im Verdacht, sich als falsche Polizeibeamte ausgegeben zu haben.
Ihnen werden sechs Fälle zur Last gelegt, in denen sie durch Täuschung ihrer Opfer insgesamt 65.000 EUR erbeuteten. Die Tatorte lagen dabei in den Bereichen Rostock, Schwerin, Neubrandenburg und Anklam.

Im Laufe der Ermittlungen wurden auch die Wohnungen der beiden Rostocker durch die Beamten der Kriminalpolizeiinspektion Rostock durchsucht. Dadurch konnten Beweismittel und Vermögenswerte gesichert werden.

Am 23.06.2022 erließ nun das Amtsgericht Rostock auf Antrag der zuständigen Schwerpunktstaatsanwaltschaft Stralsund Haftbefehl gegen die beiden Deutschen.

Immer wieder kommt es zu Betrugsdelikten in ganz Mecklenburg-Vorpommern, bei welchen sich die Täter fälschlicherweise als Polizeibeamte ausgeben. Betroffen sind zumeist ältere Menschen, die vor angeblichen Raubüberfällen gewarnt werden. Die Anrufer fordern hierbei neben Bargeld auch die EC-Karte samt PIN der Geschädigten. Dabei machen sie den Opfern weis, ihr Vermögen zu beschützen.

Angesichts des Vorfalls warnt die Polizei erneut vor solchen Betrugsmaschen und rät, derart dubiose Anrufe sofort zu beenden und kein Bargeld an Fremde zu übergeben bzw. Geld auf fremde Konten zu überweisen.

Gewissheit kann man sich verschaffen, indem die leiblichen Familienangehörigen sofort zurückgerufen werden. So lässt sich der Schwindel schnell aufklären. Zudem sollten am Telefon niemals Auskünfte zu Vermögensverhältnissen erteilt werden. Die Polizei erkundigt sich prinzipiell nicht danach und fordert auch niemals eine Kaution.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Di., 20.01.1970 - 05:01 Uhr | Seitenaufrufe: 71
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