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Seit knapp zwei Monaten sucht Mariam Daoud (36) verzweifelt ihren Sohn Noah im Libanon. Die Rostocker Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Vater. Doch wie konnte es überhaupt so weit kommen?
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Ein Wismarer Bauingenieur lehnt den Neubau der Hochbrücke ab, der statt geschätzter 23 Millionen nun über 50 Millionen Euro kosten könnte, und fordert stattdessen die Reaktivierung der alten Rostocker Straße mit Bahnunterführung – mit Bildergalerie.
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Wer 45 Jahre körperlich hart gearbeitet hat, soll künftig nicht mehr früher abschlagsfrei in Rente gehen können. Das sorgt bei Handwerkern aus der Hansestadt für Unmut. Der OZ machen sie deutlich, was sie von den Plänen der Bundesregierung halten.
Das „Pier 7″ in Warnemünde sollte im November abgerissen werden. Doch nun bleibt der beliebte Treffpunkt an der Kaikante doch noch stehen. Warum die Pläne für den Neubau geändert wurden – und wieso Karls-Chef Robert Dahl das sogar positiv sieht.
Richtigstellung der Berichterstattung zur Bedrohung eines 10-jährigen Mädchens in einer Straßenbahn
Rostock-
Lütten Klein (PIHR) • Am 4. März soll es nach bisherigen Erkenntnissen am Nachmittag zu einer verbalen Bedrohung gegen ein Mädchen in einer Straßenbahn in Rostock Lütten Klein gekommen sein.
An der Haltestelle Turkuer Straße soll das 10-jährige Kind in die Straßenbahn eingestiegen sein. Während der Fahrt habe das Mädchen einen in der Bahn sitzenden Mann bemerkt. Der unbekannte Tatverdächtige habe gegenüber dem Kind geäußert: "Ich bring dich um!" Das Kind soll daraufhin die Bahn verlassen haben. Eine entsprechende Strafanzeige bezüglich einer Bedrohung wurde aufgenommen.
Entgegen der Beschreibung des Tatverdächtigen durch das Nachrichtenportal Rostock News vom 4. März handelt es sich ausdrücklich nicht um einen 40-jährigen ausländischen Tatverdächtigen mit blauem Turban. Zudem erfolgte keine Nahbereichsfahndung durch die Einsatzkräfte, da die Strafanzeige erst im Nachhinein durch die Erziehungsberechtigten aufgegeben wurde.
Die Ermittlungen in diesem Sachverhalt dauern weiterhin an. Die Beweismaterialien werden durch die Ermittler der Kriminalkommissariats Rostock ausgewertet.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Mo., 19.01.1970 - 17:51 Uhr | Seitenaufrufe: 27« zurück zur News-Übersicht
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