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Top 7 - Meist gelesene News
In der Heinz-Kapelle-Straße entsteht ein neues Mehrfamilienhaus mit 18 Wohnungen – allerdings nicht für den freien Markt. Bauherrin ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, die Wohnraum für Bundesbedienstete schafft. Warum gerade in Rostock der Bedarf so groß ist.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Kein Frischwasser mehr an der Mittelmole. Die Wiro – Rostocks städtische Wohnungsgesellschaft – hat den einzigen Wasserhahn dort abgebaut. Einige Camper zeigen sich entsetzt. Jetzt hilft das Team des Riesenrads nebenan aus.
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Rostock-Gehlsdorf (PIHR) - Am 12.07.2026, kurz nach Mitternacht, bemerkte eine Anwohnerin, dass in das Gebäude der freiwilligen Feuerwehr Gehlsdorf eingebrochen wird und verständigte die Polizei. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte hatten sich die unbekannten Tatverdächtigen jedoch bereits vom Tatort entfernt und konnten im Rahmen von...
Quelle: HRO-News.de | So., 05:30 Uhr
Detlef Wandschneider (60) und Chef Olaf Baaske (59) von der Groth und Co. Bauunternehmung in Rostock kritisieren die geplante Erhöhung des Renteneintrittsalters. Sie sagen: „Es gibt keinen über 60, der keine Beschwerden hat.“ Warum die körperlich schwere Arbeit dennoch attraktiv bleibt.
55-jährige Berlinerin hatte keinen Bock auf Polizei
Rostock-Stadtmitte (BPHR) • Weil eine 55-Jährige keinen Fahrschein für die Zugfahrt von Berlin-Gesundbrunnen nach Rostock vorweisen konnte, sich mit einer Fahrpreisnacherhebung nicht einverstanden zeigte und sich einer Personalienerhebung verweigerte, wurde am gestrigen Abend durch das Zugpersonal des Intercity IC 2178 die Bundespolizei zur Unterstützung am Hauptbahnhof Rostock angefordert. Hier sollte die Person durch das Zugpersonal an die Bundesbeamten übergeben werden. Doch hierzu kam es vorerst nicht. Noch bevor die Beamten den Zug erreicht hatten, entzog sich die Frau, da sie offensichtlich ihre Situation realisiert hatte, der Obhut des Zugpersonals und verschwand im Bahnhofsgebäude. Doch lange konnte sich die Frau der Strafverfolgung nicht entziehen, denn kurze Zeit später wurde sie im Rahmen einer Nahbereichsfahndung von den Bundespolizisten aufgegriffen. Nun kommt neben der regulären Fahrpreisnacherhebung sowie der Zahlung eines erhöhten Beförderungsentgelts von 60,- Euro noch eine Strafanzeige wegen des Erschleichens von Leistungen hinzu. Es bewahrheitet sich immer wieder "Schwarzfahren lohnt sich nicht".
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Mo., 19.01.1970 - 17:22 Uhr | Seitenaufrufe: 25« zurück zur News-Übersicht
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