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Betrugsversuch: Taxifahrer verhindert Geldübergabe

Rostock (PIHR) • Am 15. Februar wurden durch die Polizei erneut mehrfach telefonische Betrugsversuche mit Corona-Bezug festgestellt. Herausragend hier ein Fall, bei dem ein Taxifahrer richtig reagierte und eine Geldübergabe von 40.000 EUR verhinderte.

Eine 86-jährige deutsche Seniorin meldete sich bei der Polizei und schilderte, dass sie Opfer einer Betrugsmasche geworden sei. Gegen 15:15 Uhr habe sich ein Betrüger als Arzt der Universitätsklinik Rostock am Telefon bei ihr gemeldet. Dieser gab an, ihr Enkel sei an Corona erkrankt und liege im Sterben. Er benötige eine Impfung des noch nicht zugelassenen Impfstoffs aus den USA. Diese Impfung koste einmalig 8.000 Euro, ihr Enkel benötige insgesamt fünf der Impfungen. Damit sie die hohe Geldsumme persönlich bei ihrer Bank abholen könne, würde er ihr ein Taxi bestellen. Als das Taxi vor ihrer Wohnung eintraf, stieg sie zu und erklärte dem Taxifahrer den Sachverhalt. Dank des aufmerksamen Mannes konnte eine Geldübergabe verhindert werden. Er wies die Frau darauf hin, dass es sich um einen Betrug handle und sie kein Geld abholen solle. Er bewegte die Rentnerin dazu, die Polizei zu informieren.

Kriminelle nutzen aktuell die Corona-Pandemie aus, um durch verschiedene vorgetäuschte Szenarien an das Geld älterer Menschen zu kommen. Insgesamt registrierte die Polizei Rostock gestern acht derartige Anrufe im ganzen Stadtgebiet. Bei allen blieb es bei Betrugsversuchen. Bleiben Sie weiterhin aufmerksam. Legen Sie auf, sobald der Anrufer hohe Geldsummen fordert. Wenn Ihnen die Situation verdächtig erscheint, melden Sie sich unter der 110, dem örtlichen Polizeirevier oder über die Internetwache www.polizei.mvnet.de.

Weitere Informationen, wie Sie sich schützen können, finden Sie bei www.polizei-beratung.de/startseite-und-aktionen/corona-straftaten/betrug-an-telefon-und-haustuer/

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Mo., 19.01.1970 - 17:11 Uhr | Seitenaufrufe: 29
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