Mann gibt sich als Bundespolizist aus und bespuckt Reisenden / News / Seestadt Rostock
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Ein Spaziergänger macht in Rostock einen grausigen Fund. Er entdeckt zwischen Sperrmüll und Bäumen eine Leiche. Nun ist ein Mann vorläufig festgenommen worden.
Quelle: stern.de | Mo., 10:44 Uhr
Rostock-Lütten Klein (PIHR) - Ein Verkehrsunfall mit einem schwerverletzten Radfahrer ereignete sich heute gegen 11:20 Uhr in der St.-Petersburger-Straße in Rostock. Nach derzeitigen Erkenntnissen befuhr eine 81-jährige Hyundai-Fahrerin die St.-Petersburger-Straße aus Richtung der Warnowallee kommend in Richtung Möllner Straße. Auf Höhe...
Quelle: HRO-News.de | Sa., 15:04 Uhr
Hansa Rostock ist in Havelse zum Siegen verdammt - Bild: Nordkurier
Spiel zwei der englischen Woche: Nach dem Sieg gegen Rot-Weiss Essen möchte Fußball-Drittligist Hansa Rostock gegen den TSV Havelse nachlegen.
Quelle: Nordkurier | Di., 06:04 Uhr
Rostock (PIHR) - Die Polizeiinspektion Rostock hat Ermittlungen gegen einen 59-jährigen wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr sowie des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte aufgenommen. Am gestrigen Mittwochabend gegen 20:45 Uhr informierte eine Zeugin die Polizei, nachdem sie in der Turkuer Straße einen offenbar...
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Foto "RSAG-Vorständin Yvette Hartmann" von Erik Gross
Rostock-Reutershagen (RSAG) - Der Aufsichtsrat der Rostocker Straßenbahn AG (RSAG) hat in seiner Sitzung am 25. Februar 2026 die Kaufmännische Vorständin Yvette Hartmann für weitere fünf Jahre bestellt. Die Bestellung gilt für die Jahre 2027 bis 2031. Yvette Hartmann dankte dem Aufsichtsrat für das entgegengebrachte Vertrauen und nimmt...
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U-Haft! Leichenfund im Hundewald und das Rätsel um die mysteriöse Kiste - Bild: Nordkurier
Horror-Fund in Rostock: Nach Leichenentdeckung sitzt ein 39-Jähriger in U-Haft. Polizei sucht Hinweise zur auffällig gelben Kiste.
Quelle: Nordkurier | Di., 11:19 Uhr
Neues Volkstheater: So viele Grundstücke wurden für die Finanzierung schon verkauft - Bild: Nordkurier
208 Millionen soll das neue Volkstheater in Rostock kosten. Um den Eigenanteil zu stemmen, will die Stadt Grundstücke verkaufen. Doch wie viele sind schon vergriffen?
Quelle: Nordkurier | 07:19 Uhr

Mann gibt sich als Bundespolizist aus und bespuckt Reisenden

Rostock/Langhagen (BPHR) • Um ihre Tochter vom Bahnhof abzuholen befand sich am 20.12.2020 gegen 13:15 Uhr ein Ehepaar am Bahnhof Langhagen. In ihrem Pkw sitzend warteten sie auf den ankommenden Zug aus Rostock in Richtung Berlin. Kurz darauf schlich eine männliche Person um ihr Fahrzeug und schaute merkwürdig in dieses hinein. Die Person wurde von dem Ehemann angesprochen, woraufhin der Mann äußerte Bundespolizist zu sein und dass sich das Ehepaar auffällig verhalten hätte. Kurz darauf begab sich der falsche Bundespolizist zum Zug. Um seine Tochter beim Ausstieg zu unterstützen begab sich der Ehemann ebenfalls zum Zug. Hierbei versperrte der angebliche Bundespolizist den Weg und äußerte: "Du kommst hier nicht rein. Es gibt hier noch mehr von mir." Dann zog er unvermittelt seine Maske runter, spuckte in Richtung des Ehemannes und traf hierbei die Jacke des Geschädigten. Im Anschluss fuhr der Täter mit der Regionalbahn RE 4361 in Richtung Berlin. Der Geschädigte erstattete Anzeige über das Online-Portal der Polizei. Durch die Bundespolizei wurden die Ermittlungen wegen Amtsanmaßung, Nötigung, Beleidigung und gegebenenfalls wegen einer Körperverletzung aufgenommen. Durch den Geschädigten konnte der Mann wie folgt beschrieben werden: Alter: ca. 30 Jahre Kleidung: schwarze Jacke, weiße Hose und eine bunte Mütze

Zudem soll er an der rechten Hosenseite ein Jagdmesser getragen haben. Der Mann machte auf das Ehepaar einen verwirrten Eindruck.


In diesem Zusammenhang bittet die Bundespolizei um die Mithilfe der Bevölkerung. Wer konnte den Sachverhalt am oben genannten Zug beobachten, kann Angaben zur Person machen und ob diese bereits anderweitig in Erscheinung getreten ist sowie Hinweise über deren Verbleib geben. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter der Telefon-Nr. 0381 / 2083 -1111 oder -1112 entgegen. Darüber hinaus können jederzeit über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle Angaben gemacht werden

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Mo., 19.01.1970 - 15:49 Uhr | Seitenaufrufe: 265
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