Polizei warnt vor gefälschten Schreiben - Zeugenaufruf / News / Seestadt Rostock
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Polizei warnt vor gefälschten Schreiben - Zeugenaufruf

Rostock (PIHR) • In dieser Woche wurde der Polizeiinspektion Rostock bekannt, dass im Rostocker Stadtgebiet ein Serienbrief an mehrere Haushalte verteilt wurde, dessen Absender das Polizeipräsidium Rostock, Pressestelle, Kriminalkommissariat Rostock sein soll. Im Briefkopf wurde ein vermeintliches Hoheitszeichen der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern verwendet. Hierbei handelt es sich um sogenannte Fake-Briefe. Der Absender und der Inhalt sind nicht korrekt.


In diesem Schreiben werden die Bürgerinnen und Bürger zur "Zivilcourage aufgerufen". Es ist von einem Täter die Rede, der mehrere Gewalttaten verübt haben soll. Zudem wird eine Personenbeschreibung abgegeben. Wenn die Anwohnerinnen und Anwohner Hinweise zu der Person oder diesbezügliche Beobachtungen gemacht hätten, möchten sie sich bitte bei der Polizei melden.


Dieser Serienbrief stammt nicht von der hiesigen Polizei. Bitte reagieren Sie nicht auf diese Art von Scheiben, da es sich um eine Betrugsmasche handeln könnte. Sofern die örtliche Polizei etwaige Zeugenaufrufe schriftlich vornimmt, stimmt der Briefkopf und es befinden sich in den Briefen neben dem Datum und Aktenzeichen auch eine Unterschrift. Zudem wird die Öffentlichkeit zur Mithilfe über verschiedene Medien aufgerufen.


Die Polizeiinspektion Rostock leitet zum gefälschten Polizei-Brief ein entsprechendes Ermittlungsverfahren ein. Insofern bittet die Polizei jetzt die Bevölkerung um Unterstützung zur Aufklärung des Falls. Wer kann sachdienliche Hinweise zum möglichen Verfasser und Tatverdächtigen des gefakten Serienbriefs geben? Wer hat ebenfalls diesen Serienbrief erhalten? Bitte wenden Sie sich telefonisch an den Kriminaldauerdienst in Rostock unter 0381/4916-1616. Hinweise nimmt auch jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.


Sollten Unsicherheiten bezüglich dieser oder ähnlicher Serienbriefe vorhanden sein, können sich die betroffenen Adressaten auch jederzeit an die nächste Polizeidienststelle wenden.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Mo., 19.01.1970 - 15:24 Uhr | Seitenaufrufe: 169
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