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Ein Wismarer Bauingenieur lehnt den Neubau der Hochbrücke ab, der statt geschätzter 23 Millionen nun über 50 Millionen Euro kosten könnte, und fordert stattdessen die Reaktivierung der alten Rostocker Straße mit Bahnunterführung – mit Bildergalerie.
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Wer 45 Jahre körperlich hart gearbeitet hat, soll künftig nicht mehr früher abschlagsfrei in Rente gehen können. Das sorgt bei Handwerkern aus der Hansestadt für Unmut. Der OZ machen sie deutlich, was sie von den Plänen der Bundesregierung halten.
Das „Pier 7″ in Warnemünde sollte im November abgerissen werden. Doch nun bleibt der beliebte Treffpunkt an der Kaikante doch noch stehen. Warum die Pläne für den Neubau geändert wurden – und wieso Karls-Chef Robert Dahl das sogar positiv sieht.
Junges Mädchen vor Sprung von S-Bahnbrücke bewahrt
Rostock-
Reutershagen (BPHR) • Am heutigen Vormittag, gegen 09:21 Uhr wurde den Polizeikräften der Rostocker Bundes- und Landespolizei mitgeteilt, dass sich auf der S-Bahnbrücke am Holbeinplatz eine weibliche Person befinden soll, die offensichtlich von dort springen wolle. Sofort wurden Einsatzkräfte der Bundes- und Landespolizei sowie Kräfte des Rettungsdienstes und der Feuerwehr zum Ereignisort beordert. Zuvor erfolgte eine sofortige Sperrung der S-Bahnstrecke für den Bahnverkehr sowie mit Eintreffen der Kräfte die Sperrung der Hamburger Straße für den Straßenverkehr. Durch die Feuerwehr wurde ein Sprungtuch aufgestellt. Das junge Mädchen im Alter von 15 Jahren befand sich noch auf der S-Bahnbrücke und es wurde durch die Einsatzkräfte entschieden sich dem Mädchen zu nähern. Einsatzkräfte der Bundespolizei konnten das Mädchen am Arm ergreifen, welches sich gegen diese Maßnahme wehrte. Zusammen mit den Kollegen der Landespolizei konnte sie schließlich in einen sicheren Bereich verbracht werden, wo sie zur Begutachtung dem Notarzt zugeführt wurde. Durch diesen erfolgte die Einweisung in ein Klinikum. Durch die Sperrung der Hamburger Straße bildete sich in beide Richtungen ein längerer Rückstau. Nach 15 Minuten wurde die Hamburger Straße für den Straßenverkehr wieder freigegeben. Im S-Bahnverkehr kam es zu 29 Minuten Verspätungen bei insgesamt drei Zügen.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Mo., 19.01.1970 - 12:47 Uhr | Seitenaufrufe: 43« zurück zur News-Übersicht
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