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Das „Pier 7″ in Warnemünde sollte im November abgerissen werden. Doch nun bleibt der beliebte Treffpunkt an der Kaikante doch noch stehen. Warum die Pläne für den Neubau geändert wurden – und wieso Karls-Chef Robert Dahl das sogar positiv sieht.
Ein breiter und gepflegter Strand, urige Restaurants und kleine Gassen mit Cafés und Läden zum Schnökern. Warnemünde ist ein Ort, um den uns viele Menschen beneiden. Kein Wunder, dass jährlich Hunderttausende...
Handtücher, Schuhe und Kochtöpfe stehen in den Regalen – kaufen können Kunden sie trotzdem nicht. Die Insolvenz von Galeria hat sichtbare Folgen für die Rostocker Filiale. Einige Marken haben den Verkauf ihrer Waren vorerst gestoppt. Welche Produkte in Rostock derzeit nicht verkauft werden können.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Im Teepott in Warnemünde bleiben die Restauranttüren für Tagesgäste vorerst geschlossen. Gastronom Christoph Wulff will den prominenten Standort künftig anders nutzen. Welche Pläne er mit der Location im Ostseebad hat.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Das Wochenende steht vor der Tür. Zeit, sich ein schönes Essen im Restaurant zu gönnen. Ein prominentes Lokal in Warnemünde allerdings hat seinen regulären Betrieb überraschend eingestellt: Das Teepott-Restaurant...
Schulsozialarbeit künftig an allen Rostocker kommunalen Schulen
Rostock (HRPS) • Während derzeit viel über die Zukunft der Schulsozialarbeit debattiert wird, hat die Hanse- und Universitätsstadt Rostock ihr Engagement in dem Bereich erneut deutlich ausgeweitet. Auf Beschluss des Jugendhilfeausschusses werden ab 1. August 2018 sieben neue Stellen geschaffen, informiert der Senator für Jugend und Soziales, Gesundheit, Schule und Sport Steffen Bockhahn. Damit wird ab dem neuen Schuljahr an allen staatlichen Schulen der Stadt dieses Angebot der Jugendhilfe etabliert sein. "Das ist außergewöhnlich und wir nehmen damit eine absolute Vorreiterrolle im Land ein", so der Senator. Finanziert werden diese Stellen ausschließlich aus Geldern der Stadt. Die Förderung des Landes würde nicht ausreichen, um diese Ausweitung des Angebotes zu finanzieren.
Die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter werden in Rostock jeweils bei den Trägern der örtlichen Stadtteil- und Begegnungszentren angestellt. Neben ihren Aufgaben an den Schulen wirken sie auch in den Sozialraumteams und an den Stadtteiltischen mit. "Auf diese Weise verknüpfen wir die Arbeit in der Schule mit der Arbeit in den Stadtteilen. Häufig haben Dinge, die in Schulen passieren ihren Ausgangspunkt ganz woanders. Darauf können wir so besser reagieren", unterstreicht Senator Steffen Bockhahn.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | So., 18.01.1970 - 16:22 Uhr | Seitenaufrufe: 127« zurück zur News-Übersicht
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