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Top 7 - Meist gelesene News
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Der FC Hansa will am Mittwoch (8. Juli) im zweiten Test gegen den FC Anker Wismar das Zusammenspiel weiter verbessern. Allerdings werden die Rostocker nach anderthalb Wochen Grundlagen-Ausdauertraining schwere Beine haben. Zudem dürften die Gastgeber mit vielen früheren FCH-Spielern besonders motiviert sein –...
In Bentwisch bei Rostock ist am Sonntag (5. Juli) der Batteriespeicher einer Photovoltaikanlage explodiert. Dabei wurden drei Feuerwehrleute verletzt. Denen geht es am Tag danach bereits besser, im Ort sitzt der Schrecken aber noch tief.
Während ihre Mitschüler Abiball feiern, rennt Johanna Martin zur schnellsten deutschen 400-Meter-Zeit seit 25 Jahren. Die Rostockerin bleibt in Bochum deutlich unter der EM-Norm. Im europäischen Vergleich liegt nur eine Athletin vor ihr.
Der 19-jährige Rostocker hatte eigentlich nicht im Sinn, eine Profikarriere im Basketball einzuschlagen. Dennoch hat er jetzt seinen ersten Vertrag beim Bundesligisten unterschrieben. Für den Jungspund war es auch eine Herzensangelegenheit.
Pascal Breier (34) hängt die Fußballschuhe an den Nagel. Der frühere Hansa-Stürmer wird am Mittwoch beim Testspiel zwischen Anker Wismar und Rostock verabschiedet. Was beide Vereine geplant haben.
Rostock / Seehafen: Bombendrohung auf dänischen Fährschiffen
Rostock-Überseehafen (PIHR) • Am heutigen Mittwoch (07.06.) wurde auf dänischer Seite per Telefon eine mögliche Bombendetonation auf einem Fährschiff angedroht. Ein konkretes Schiff wurde von dem Anrufer nicht genannt. Seitens der betroffenen Reederei wurden gegen 12.00 Uhr die Fahrten gestoppt. Im Seehafen Rostock legte zu diesem Zeitpunkt die Hybridfähre "Copenhagen" an. Die Fähre wurde im Anschluss zügig entladen und alle Passagiere konnten das Schiff sicher verlassen. Die Rostocker Polizei begann sofort gemeinsam mit der Wasserschutzpolizei sowie der Bundespolizeiinspektion Rostock die Absuche des Fährschiffes logistisch zu planen und umzusetzen. Dazu wurden auch neun Sprengstoffhunde der Landespolizei M-V eingesetzt. Gegen 18:00 Uhr konnte dann Entwarnung gegeben werden. Die Polizeikräfte hatten bei den Suchmaßnahmen keine verdächtigen Gegenstände an Bord der Fähre gefunden und die polizeilichen Maßnahmen wurden vorerst beendet. In diesem Zusammenhang stand die Rostocker Polizei im ständigen Austausch mit der Landespolizei in Schleswig-Holstein, die ebenfalls parallel abgestimmte Maßnahmen durchführte bzw.derzeit noch durchführt.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | So., 18.01.1970 - 08:47 Uhr | Seitenaufrufe: 124« zurück zur News-Übersicht
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