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Warnemünder Turmleuchten 2026 an der Ostsee: Weniger Feuerwerk, mehr Frust - Bild: Nordkurier
Turmleuchten zwischen Gänsehaut und Kompromissen: Das Wetter bremst einen großen Teil des Feuerwerks aus, ein kurzzeitiges Wege-Chaos sorgt für Frust. Doch es gab auch Lichtblicke.
Quelle: Nordkurier | Fr., 08:00 Uhr
Bis zuletzt war wegen des Wetters unklar, ob das Warnemünder Turmleuchten wieder verschoben werden muss. Am Ende konnte es pünktlich stattfinden - jedoch mit Abstrichen.
Quelle: stern.de | Fr., 12:01 Uhr
Rostock/Mecklenburg-Vorpommern (PIHR) - Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Rostock kam es in der Silvesternacht zwischen 18:00 Uhr und 05:00 Uhr zu einer Vielzahl polizeilicher Einsätze. Schwerpunktmäßig waren diese auf den unsachgemäßen Umgang mit Pyrotechnik zurückzuführen. In Reddelich erlitt ein 23-jähriger Deutsche durch den...
Quelle: HRO-News.de | Do., 06:52 Uhr
Rostock-Südstadt (BPHR) - Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock kontrollierten heute Morgen am Zentralen Omnibusbahnhof Rostock einen 19-jährigen Mann, der ohne gültige Ausweisdokumente in einem Fernreisebus unterwegs war. Gegen die Person bestand zudem ein Einreiseverbot. Der Eritreer gab an, von Frankreich über Berlin nach...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 12:31 Uhr
Rauschgift-Razzia an der Ostsee - Drogenfahnder stürmen mehrere Grundstücke - Bild: Bild.de
Polizei durchkämmt Rostocker Grundstücke wegen Verdachts auf Drogenhandel.
Quelle: Bild.de | So., 00:02 Uhr
Zoll durchsucht Pakete nach verbotenem Feuerwerk und findet etwas anderes - Bild: Nordkurier
Jedes Jahr stoppt der Zoll Zehntausende illegale Böller. Bei einer Kontrolle in der Seenplatte ging den Beamten statt Pyrotechnik jetzt aber ein anderer Fund ins Netz.
Quelle: Nordkurier | Sa., 08:45 Uhr
Gesundheitsamt | Foto: Fotoagentur nordlicht/Hansestadt Rostock
Rostock (HRPS) - Ab 5. Januar 2026 geht das Rostocker Gesundheitsamt neue digitale Wege und stellt die Belehrungen nach Paragraf 43 Infektionsschutzgesetz (IfSG) „Umgang mit Lebensmittel“ vollständig auf Online-Belehrung um. Die bisher notwendige persönliche Belehrung im Gesundheitsamt entfällt damit, denn das orts- und...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 12:26 Uhr

Nicht mehr verkehrssichere Bäume werden in diesem Winter gefällt

Rostock (HRPS) • Nicht mehr verkehrssichere Bäume müssen wieder in diesen Wintermonaten gefällt werden, teilt das Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Landschaftspflege mit. Geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontrollieren Bäume regelmäßig an Straßen, Wegen und Kinderspielplätzen und legen Maßnahmen zur Verkehrssicherheit fest. In den meisten Fällen ist ein Kronenschnitt ausreichend. Manchmal müssen Bäume aber auch gefällt werden, wenn mit anderen Mitteln nicht der gewünschte Erfolg erreicht werden kann.

In diesem Jahr müssen zahlreiche abgestorbene Bäume entfernt werden, wie zum Beispiel Ulmen durch das Ulmensterben im Stephan-Jantzen-Park, in den Bahnhofsanlagen und im Stadthafen. Aber auch Bäume mit Symptomen wie Fäule, Holz zerstörenden Pilzen oder geringer Restwandstärke müssen weichen. Dies trifft zum Beispiel einige Pappeln und Weiden im Riekdahler Weg, Buchen und andere Baumarten im Barnstorfer Wald mit Hallimaschbefall oder Ahorn und andere Baumarten im Kringelgrabenpark.

Darüber hinaus ist das neue Rosskastanien-Sterben weiter auf dem Vormarsch. In der Parkstraße in Warnemünde mussten bereits etliche Kastanien gefällt werden. Nun werden auch die große Kastanie in der Alexandrinenstraße und die Kastanie in der Reiferbahn aus diesen Gründen gefällt. Die Gesamtübersicht aller notwendigen Maßnahmen ist dem Baumbericht 2016/2017 zu entnehmen.

Die zu fällenden Bäume werden überwiegend in Eigenleistung des Amtes für Stadtgrün abgearbeitet, lediglich bei technologisch schwierigen Objekten werden Fremdfirmen mit besonderer Technik einbezogen. Durch die Fällarbeiten kann es im Straßenverkehr vorübergehende Einschränkungen geben. Dafür werden Rostocks Einwohnerinnen und Einwohner um Verständnis gebeten.

Darüber hinaus plant das Amt für Stadtgrün auch Bestandspflegearbeiten.
Hier steht die fachgerechte Entwicklung flächiger Bestände im Vordergrund. Ziel ist ein gesunder, vielfältiger und artenreicher Mischbestand. Abgestorbene und nicht mehr verkehrssichere Bäume  werden entnommen und eventuelle Sturmschäden entfernt. Auch der Lichtraum über Straße und Gehweg wird frei geschnitten. Diese Arbeiten werden überwiegend an Fachfirmen vergeben.

In diesem Winter sind zwei Bereiche für eine solche Bestandspflege vorgesehen, eine Teilfläche im Kringelgrabenpark und die Abpflanzung zwischen den Strandzugängen an der Warnemünder Straße in Hohe Düne. Die den Fällungen folgenden pflichtigen Nachpflanzungen werden im kommenden Jahr durch das Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Landschaftspflege realisiert.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Umwelt & Natur | So., 18.01.1970 - 05:28 Uhr | Seitenaufrufe: 107
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