Drese: Hospize und Palliativmedizin ermöglichen menschenwürdiges Sterben / News / Seestadt Rostock
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Rostock (BPHR) - Unbekannte Täter brachen in der Nacht auf den 13. August 2026 in ein Gebäude der Deutschen Bahn in Rostock ein und entwendeten hochwertige Arbeitsgeräte. Nach ersten Erkenntnissen verschafften sich die Täter Zugang zum Gelände sowie einem darauf befindlichen Gebäude. Sie entwendeten dabei Arbeitsgeräte mit...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 12:01 Uhr
Rostock-Stadtmitte (BPHR) - Einsatzkräfte der der Bundespolizeiinspektion Rostock kontrollierten gestern (13. August) einen 35-jährigen Deutschen im Rostocker Hauptbahnhof. Der Mann gab zu Beginn der Kontrolle an, Messer mitzuführen. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamten zwei Klappmesser sowie ein Glasfläschchen mit...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 11:01 Uhr
Broilers-Konzert in Rostock: Gab es ein Toilettenproblem? - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ein OZ-Leser fand beim Konzert der Broilers am Samstag (15. August) im Rostocker Iga-Park geschlossene Toiletten vor. Der Veranstalter Mawi Concert weist auf ein Missverständnis hin. Was der Grund für die Verwirrung war.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 16:03 Uhr
Hansa Rostock: Alle News zum Drittligisten aus MV (16.08.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Hansa Rostock – der Traditionsklub aus MV kickt jetzt in der dritten Liga. Hier finden Sie jeden Tag alle News zum FCH: von Transfergerüchten bis zu den Infos über Spieler und Verein.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | So., 09:33 Uhr
Marteria-Konzert in Rostock löst Lärm-Debatte aus - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Dank einer Ausnahmegenehmigung der Stadt durfte die Marteria am Freitag (14. August) im Iga-Park eine Stunde länger spielen, als es normalerweise gestattet ist. Damit ist eine Diskussion über Musikveranstaltungen und deren Schallemissionen entfacht.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | So., 13:03 Uhr
Ostsee-Hochwasser? Aktuelle Pegelstände in Rostock, Wismar, Rügen, Greifswald am 17.08.2026 - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 04:18 Uhr
Hundeloch im Lindenpark | Foto: Josefine Rosse/Hansestadt Rostock
Rostock (HRPS) - Tiefbauarbeiten im Rostocker Stadtgebiet werden in der Regel lange vorbereitet. Es gibt Pläne, gesicherte Baustellen, schweres Gerät. Doch einige „Bauarbeiter“ in der Hanse- und Universitätsstadt kommen mit wenig Ausrüstung aus - die „Helfer auf vier Pfoten“. Das Ergebnis ist allerdings wenig erfreulich...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 09:57 Uhr

Drese: Hospize und Palliativmedizin ermöglichen menschenwürdiges Sterben

Rostock • Sozialministerin Stefanie Drese hat die Bedeutung von Hospizen und der Palliativmedizin in einer immer älter werdenden Gesellschaft gewürdigt. Auf dem Hospiz- und Palliativtag der Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz und Palliativmedizin in Rostock sagte die Ministerin: "Den schwerstkranken Menschen ein Leben in höchstmöglicher Qualität, bester medizinischer und pflegerischer Versorgung und größtmöglicher Selbstbestimmung bis zum Tod zu ermöglichen, ist die zentrale Aufgabe der Palliativmedizin."

Die Ministerin hob dabei die Bedeutung vernetzter Strukturen im Land hervor. "An regionalen Netzwerken sollen neben den stationären Versorgungsformen wie Hospizen, Palliativstationen oder Pflegeheimen auch die ambulanten Versorgungsformen wie die "Spezialisierte ambulante Palliativversorgung", ambulante Hospizdienste, Pflegedienste oder Hausärzte beteiligt sein." Ziel solle es dabei sein, langfristig die Hospizarbeit und Palliativversorgung für alle Menschen in einer Region sicherzustellen.

Derzeit nehmen 56 verschiedene Träger und Institutionen die Hospiz- und Palliativversorgung in Mecklenburg-Vorpommern wahr. Dazu gehören sowohl die stationären Hospize und ambulanten Hospizdienste, als auch die stationäre Palliativversorgung durch die Kliniken und die ambulante Palliativversorgung durch die SAPV-Teams (Spezialisierte ambulante Palliativversorgung) im Land.

Ministerin Drese stellte dabei auch klar, dass nur durch den unermüdlichen Einsatz der vielen ehrenamtlichen Kräfte in den Hospizen und in der Palliativmedizin vielen Menschen ein ehrwürdiges Sterben möglich sei. "Diese Arbeit ist gar nicht hoch genug einzuschätzen", so Drese.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | So., 18.01.1970 - 04:09 Uhr | Seitenaufrufe: 111
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