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In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
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Nach Leerstand, Müllbergen und Vandalismus gibt es jetzt Hoffnung für die Einkaufszentren. Denn: Der neue Eigentümer hat sowohl für das Klenow Tor als auch für das Südstadtcenter einen umfassenden Sanierungsplan...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mi., 05:01 Uhr
Wismar: Aus 23 werden über 50 Millionen für Brücke – Bauingenieur hat radikalen Gegenplan - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ein Wismarer Bauingenieur lehnt den Neubau der Hochbrücke ab, der statt geschätzter 23 Millionen nun über 50 Millionen Euro kosten könnte, und fordert stattdessen die Reaktivierung der alten Rostocker Straße mit Bahnunterführung – mit Bildergalerie.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mi., 04:31 Uhr
Rostock, Bad Doberan & Güstrow: Stau-Meldungen für A19, A20, B103, B105 (14.10.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mi., 04:16 Uhr
Handwerker aus Rostock rechnen mit Rentenreform ab: „Mit Rollator aufs Dach?“ - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wer 45 Jahre körperlich hart gearbeitet hat, soll künftig nicht mehr früher abschlagsfrei in Rente gehen können. Das sorgt bei Handwerkern aus der Hansestadt für Unmut. Der OZ machen sie deutlich, was sie von den Plänen der Bundesregierung halten.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mi., 04:16 Uhr
Warnemünde: Abriss vom „Pier 7“ wird verschoben - das sind die neuen Pläne von Karls im Ostseebad - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Das „Pier 7″ in Warnemünde sollte im November abgerissen werden. Doch nun bleibt der beliebte Treffpunkt an der Kaikante doch noch stehen. Warum die Pläne für den Neubau geändert wurden – und wieso Karls-Chef Robert Dahl das sogar positiv sieht.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mi., 12:31 Uhr

Wieder Telefonbetrüger am Werk, perfide Betrugsmasche

Rostock (PIHR) • Nachdem zunächst in der Landeshauptstadt Schwerin in den späten Vormittagsstunden insgesamt fünf erfolglose Fälle des Enkeltricks polizeilich bekannt wurden, muss die Rostocker Polizei einen vollendeten Betrugsfall bearbeiten. Am heutigen Nachmittag erhielt die 83-jährige Geschädigte in der Rostocker Südstadt einen Anruf von ihrer angeblichen Schwiegertochter, welche sich Geld borgen wollte. Das Gespräch wurde durch die Rostockerin jedoch beendet, als sie Zweifel über die vermeintliche Schwiegertochter bekam. Im Anschluss an das Telefonat mit der ersten Betrügerin meldete sich eine weitere Tatverdächtige telefonisch bei der Geschädigten und gab sich als Beamtin der Kriminalpolizei aus. Die Kriminalpolizei hätte angeblich das erste Telefonat abgehört. Die angebliche Kriminalbeamtin bat nun die GS, sich bei einem erneuten Anruf auf eine Geldübergabe einzulassen, da die Polizei die Tatverdächtigen bereits unter Wind hätte und nun zugreifen wolle. Daraufhin ließ sich die Geschädigte in einem weiteren Telefonat mit der "Schwiegertochter" auf eine Geldübergabe ein und übergab an einen männlichen Tatverdächtigen insgesamt 25.000 Euro. Abschließend meldete sich die angebliche Polizistin erneut und gab an, dass man den Tatverdächtigen festgenommen hätte und die Geschädigte ihr Geld in Kürze zurückbekäme. Da dies nicht erfolgte informierte sie dann die richtige Polizei. Die Polizei appelliert nochmals zur besonderen Vorsicht. Haben Sie stets ein gesundes Misstrauen. Derartige Anrufe dienen fast immer zur Vorbereitung von Betrugshandlungen. Die Polizei rät daher, dubiose Telefonate mit zweifelhaftem Inhalt schnellstmöglich zu beenden und den Polizeinotruf 110 zu informieren. Bei zweifelhaften Anrufen von angeblichen Polizisten rufen sie die Polizei unter ihnen bekannten Rufnummern oder dem Polizeinotruf zurück und vergewissern sie sich über die Richtigkeit der Angaben. Echte Polizeibeamte können sich immer mit dem Dienstausweis und Kriminalbeamte zudem mit einer Kriminalmarke ordnungsgemäß legitimieren. Grundsätzlich gilt bei verdächtigen Anrufen: Legen Sie einfach den Telefonhörer auf, sobald Ihr Gesprächspartner Geld von Ihnen fordert. Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis. Lassen Sie keine fremden Personen nach fragwürdigen Anrufen in Ihre Wohnung. Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen. Wenn Sie Opfer geworden sind: Wenden Sie sich an die Polizei und erstatten Sie Anzeige.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | So., 18.01.1970 - 02:37 Uhr | Seitenaufrufe: 109
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