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Rostock-Warnemünde: Vox-Auswanderin und Influencerin Julia Holz eröffnet Geschäft an der Ostsee - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Die gebürtige Rostockerin wurde durch die TV-Doku „Goodbye Deutschland“ bekannt. Sie lebte auf Mallorca, bis sie an Krebs erkrankte. Seit der Trennung von ihrem Mann wohnt sie in Bad Doberan. Nun will sie in der Nähe von Strand und Ostsee mit einem eigenen Laden Geld verdienen.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 08:16 Uhr
Das Kulturhistorische Museum Rostock, das Europ�ische Integrationszentrum Rostock e.V. und das EuropeDirect Informationszentrum Rostock laden am 8. April 2010 um 17 Uhr anl�sslich der Fotoausstellung "Die unbekannten Europ�er" zu einer Informationsveranstaltung in das Kulturhistorische Museum ein.
Quelle: Hansestadt Rostock | Mi., 07:18 Uhr
Das Stadtamt der Hansestadt Rostock f�hrt am 19. Mai 2010 von 13 bis 15 Uhr auf dem Gel�nde des Stadtamtes Rostock Charles-Darwin-Ring 6 eine Versteigerung durch.
Quelle: Hansestadt Rostock | Mi., 07:18 Uhr
Unter dem Motto "Rostock mit dem Fahrrad entdecken" ruft der Senator f�r Bau und Umwelt, Holger Matth�us, zur Beteiligung an der Gestaltung des Umweltkalenders 2011 auf. Gesucht werden Fotos mit neuen Blickwinkeln auf Rostocker Sehensw�rdigkeiten - vor allem vom Fahrrad aus. Radfahrer sehen oft mehr und finden...
Quelle: Hansestadt Rostock | Mi., 07:18 Uhr
Hier erhalten Sie einen �berblick �ber die Termine der Aussch�sse der B�rgerschaft in der Woche vom 26. bis 30. April 2010:
Quelle: Hansestadt Rostock | Mi., 07:18 Uhr
Hier erhalten Sie einen �berblick �ber die Termine der Ortsbeir�te in der Woche vom 26. bis 30. April 2010
Quelle: Hansestadt Rostock | Mi., 07:18 Uhr
Der Wald als Natur- und Erholungsraum steht im Mittelpunkt des 2. Waldtages in Mecklenburg-Vorpommern, der am 12. Juni 2010 als Gemeinschaftsprojekt der Landesforstanstalt Mecklenburg-Vorpommern und der Hansestadt Rostock stattfindet. Entlang einer Fahrradroute und eines neu ausgewiesenen Fernreitweges werden...
Quelle: Hansestadt Rostock | Mi., 07:18 Uhr

Backhaus besucht Tierheim Schlage bei Rostock – „Katzenelend beenden“

Rostock (MLUV) • Bei einem Besuch im Tierheim Schlage des Tierschutzvereins Rostock e. V. informierte sich Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz, heute über den Stand des Projektes "Kastration von freilebenden Katzen in Mecklenburg-Vorpommern” des Landesverbandes MV des Deutschen Tierschutzbundes.

"Katzen haben kaum natürliche Feinde, dafür viele menschliche Freunde. Die Population vermehrt sich rasant, viele der Tiere landen am Ende im Tierheim oder streunen herrenlos durch die Straßen. Tierschutzvereine, Bürger und Ehrenamtliche leisten bereits beachtliche Arbeit, um die unkontrollierte Vermehrung von Katzen einzudämmen. Leider fehlt es hier noch immer an finanziellen und personellen Ressourcen", sagte der Minister. Für 2016 und 2017 stellt das Land dem Landesverband des Deutschen Tierschutzbundes je 20.000 Euro für Kastrationen von freilebenden Katzen zur Verfügung.

Auch wies der Minister darauf hin, dass jeder Katzenbesitzer dazu beitragen kann, dass weniger Katzen geboren oder krank werden, oder hungrig ohne ein Zuhause leben müssen, indem er sein Tier kastrieren lässt. "Nur so können wir langfristig der unerwünschten Vermehrung der freilebenden Katzen Herr werden und die Tierheime entlasten. Vor allem in Garten- und Ferienanlagen werden im Sommer Katzen gefüttert, die sich weiter vermehren. Im Winter aber werden diese Katzen dort ungeimpft, oft krank und hungernd sich selbst überlassen. Viele der Nachkommen werden bereits krank geboren und gehen elendig zugrunde", ergänzte er weiter.

Die im Dezember 2015 veröffentlichte Katzenschutzgebiets-Ermächtigungslandesverordnung M-V gebe den Landkreisen und kreisfreien Städten zudem die Möglichkeit, in betroffenen Gebieten auch gegenüber Katzenhaltern zwangsweise Maßnahme wie Kennzeichnungs-, Registrierungs- und Kastrationspflichten durchzusetzen, sofern durch freiwillige Maßnahmen absehbar keine Besserung der Situation erreicht wird, erklärte Dr. Backhaus.

Der Minister appelliert an die Bürgerinnen und Bürger: "Wenn Sie Kenntnis von Gebieten haben, in denen besonders vielen freilaufende Katzen leben, nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihrem zuständigen Veterinäramt oder dem Landesverband Mecklenburg-Vorpommern des Deutschen Tierschutzbundes auf!"

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Umwelt & Natur | Sa., 17.01.1970 - 23:05 Uhr | Seitenaufrufe: 113
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