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Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 04:15 Uhr
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In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
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Detlef Wandschneider (60) und Chef Olaf Baaske (59) von der Groth und Co. Bauunternehmung in Rostock kritisieren die geplante Erhöhung des Renteneintrittsalters. Sie sagen: „Es gibt keinen über 60, der keine Beschwerden hat.“ Warum die körperlich schwere Arbeit dennoch attraktiv bleibt.
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Monatelang ruhte der Schiffsverkehr nach dem Beinahe-Untergang der „Baltica“ in Kühlungsborn. Jetzt steht das Comeback fest – allerdings mit einem neuen Abfahrtsort.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 07:00 Uhr

Treppenanlage und Platz an der Reiferbahn werden ab 5. Oktober saniert

Rostock-Stadtmitte (HRPS) • Das Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Landschaftspflege der Hansestadt Rostock saniert jetzt den Aufgang zur Reiferbahn am Friedrich-Engels-Platz / Ecke Paulsstraße sowie die Platzfläche an der Stele "Turm vom kleinen Lebensglück". Die baufällige Treppen- und Rampenanlage, die seit Beginn des Jahres aus Sicherheitsgründen gesperrt war, wird durch eine stufenfreie, geneigte Zuwegung aus Naturstein-Kleinpflaster ersetzt, die seitlichen Stützmauern werden saniert bzw. erneuert.

Die Platzfläche im südöstlichen Bereich der Reiferbahn wird mit dem vorhandenen Naturstein-Kleinpflaster neu befestigt und durch Granit-Poller vor wildem Parken geschützt. Die angrenzenden Wegebeläge aus großformatigen Betonplatten, die teils zerbrochen, teils mit Asphalt ausgeflickt wurden, werden ebenfalls erneuert. Sie erhalten - wie die Zuwegung von der Paulstraße - durchgängig eine Asphaltdecke. Die Arbeiten werden von der Firma GaLaBau Schingen GmbH aus Petschow ausgeführt. Der Baubeginn ist für den 5. Oktober vorgesehen, die Maßnahme soll bis Ende Oktober abgeschlossen sein.
Rund 50.000 Euro Baukosten sind veranschlagt.

Damit wird die größte Grünanlage der Steintor-Vorstadt, die seit 1975 auf der Denkmalliste steht und deren Name auf die Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhundert dort ansässigen Reifer oder Reeper (Seilmacher) zurückgeht, wieder barrierefrei vom Friedrich-Engels-Platz aus erreichbar sein.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Stadtentwicklung | Sa., 17.01.1970 - 18:00 Uhr | Seitenaufrufe: 98
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