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Hansestadt Rostock begrüßt Flüchtlingsboot MS "Anton"

Rostock-Warnemünde (HRPS) • Dr. Chris Müller, Senator für Finanzen, Verwaltung und Ordnung der Hansestadt Rostock, hat heute die Crew des Flüchtlingsbootes MS "Anton" am Alten Strom in Warnemünde begrüßt. Dort hat der Fischkutter mit 70 lebensgroßen Bronzeskulpturen des dänischen Künstlers Jens Galschiøt festgemacht, um während der Warnemünder Woche auf die Situation von Flüchtlingen aufmerksam zu machen. Mit diesem Kunstprojekt will der Landesverband der Diakonie in Mecklenburg-Vorpommern mit den Besucherinnen und den Besuchern der Warnemünder Woche zum Thema Flucht und Vertreibung ins Gespräch kommen.

Im Namen der Hansestadt hieß Senator Dr. Chris Müller die Besatzung des Schiffes herzlich in Rostock willkommen und übergab eine Ehrenplakette, die künftig an Bord an den Anlauf in Rostock erinnern wird. Mit Mitgliedern der Besatzung kam er anschließend zur Problematik von Krieg, Vertreibung und Flucht ins Gespräch.

Dr. Chris Müller betonte: "Die furchtbare Situation in vielen Teilen der Welt darf uns - in Europa, in Deutschland, vor Ort in Rostock - nicht gleichgültig sein. Ob Krieg, Terror oder Hunger: Jeder Flüchtling vor unseren Toren hat tiefgreifende Beweggründe, sich auf den beschwerlichen Weg in friedliche Regionen zu begeben. Die Hansestadt Rostock ist nach Kräften bemüht, den hierher kommenden Asylbewerbern und Kriegsflüchtlingen ein sicherer Hafen zu sein. Wir begrüßen es sehr, wenn in dieser kreativen Form auf die vielfältigen Ursachen von Flucht hingewiesen und auf eine faire Entwicklungs- und Handelspolitik gedrungen wird."

Die Ausstellung auf dem Schiff ist während der Warnemünder Woche täglich von 14 bis 20 Uhr am Liegeplatz des Flüchtlingschiffes zu betrachten. Die siebzig Bronzefiguren in Lebensgröße mitten in der Feiermeile werden dabei für Gesprächsstoff sorgen. Geplant sind Vorträge und ein Workshop zum Thema Flucht und Fluchtursachen mit Fachreferentinnen und Fachreferenten. Vielfältiges Informationsmaterial, Kurzfilme zum Thema Flucht und Entwicklung und die Ausstellung auf der MS "Anton" runden das Programm ab. Den Abschluss bildet ein internationaler Gottesdienst in der Warnemünder Kirche. Das Projekt wird in Kooperation mit Brot für die Welt, dem Mecklenburgischen Kirchenkreis, Zentrum für Mission und Ökumene der Nordkirche, der Evangelischen Studierendengemeinde und dem Kirchlichen Entwicklungsdienst vorbereitet und durchgeführt.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Sa., 17.01.1970 - 15:52 Uhr | Seitenaufrufe: 97
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