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Die Kaikante am Rostocker Kempowskiufer ist fertig. Doch die Ruhe währt nur kurz: Das Land will bereits in wenigen Jahren mit dem Bau des neuen Hochwasserschutzes an der Warnow beginnen. Bis dahin wollen die Gastronomen die neuen Flächen ganzjährig nutzen – mit beheizten Glaspavillons im Winter.
Unkündbar und hoch bezahlt bis ans Lebensende – das soll es in der Rostocker Stadtverwaltung nicht mehr geben. Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger (Linke) möchte das Beamtentum im Rathaus abschaffen. Wieso, wie das gehen soll und warum die Feuerwehr eine Ausnahme bleibt.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
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Ist der Beamtenstatus im 21. Jahrhundert noch zeitgemäß? Ja, für all jene, die Leib und Leben für die Bürger aufs Spiel setzen. In den Amtsstuben eines Rathauses in Rostock soll der Beamtenstatus aber abgeschafft werden. Eine gute Idee!
In dieser Saison hat Alexander Glandt noch keine einzige Minute verpasst. Mit seinen 46 Jahren ist der Defensivspieler des SV Gützkow topfit. Gegen den FC Hansa Rostock hielt er über die volle Distanz durch. Glandt erklärt sein Fitness-Geheimnis.
Schleusung endet am Fährterminal
Rostock-Übersehhafen (BPHR) • Am Morgen des 12. Februar 2015 gegen 07:00 Uhr konnte beobachtet werden, wie sich am Fährterminal Rostock ein deutscher Pkw dem Shuttle Bus für den Personenverkehr näherte und dort zwei Personen abgesetzt wurden.
Danach begab sich der Fahrer des Pkw zum Fährterminal und erwarb drei Fährtickets für die Ausreise nach Schweden.
Bei einer Kontrolle der zwei männlichen Personen und einen weiblichen Person durch die Bundespolizei konnte festgestellt werden, dass es sich hier um syrische Staatsangehörige im Alter von 27 bis 38 Jahren handelte. Der Fahrer (35 Jahre) des Pkw war im Beisitz eines deutschen Aufenthaltstitels. Die anderen beiden Personen konnten keinerlei Dokumente vorweisen. Nach ersten Ermittlungen sollten die beiden Personen über die Türkei, Griechenland, Serbien, Deutschland nach Schweden geschleust werden. Hierfür wurden pro Person 5.000 Euro gezahlt. Gegen den Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und nach Erhebung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 950,- Euro wurde er von der Dienststelle entlassen. Die beiden Syrer stellten ein Asylbegehren und wurden zur zentralen Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Horst/Nostorf weitergeleitet.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 12:30 Uhr | Seitenaufrufe: 132« zurück zur News-Übersicht
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