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Die Kaikante am Rostocker Kempowskiufer ist fertig. Doch die Ruhe währt nur kurz: Das Land will bereits in wenigen Jahren mit dem Bau des neuen Hochwasserschutzes an der Warnow beginnen. Bis dahin wollen die Gastronomen die neuen Flächen ganzjährig nutzen – mit beheizten Glaspavillons im Winter.
Unkündbar und hoch bezahlt bis ans Lebensende – das soll es in der Rostocker Stadtverwaltung nicht mehr geben. Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger (Linke) möchte das Beamtentum im Rathaus abschaffen. Wieso, wie das gehen soll und warum die Feuerwehr eine Ausnahme bleibt.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
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Ist der Beamtenstatus im 21. Jahrhundert noch zeitgemäß? Ja, für all jene, die Leib und Leben für die Bürger aufs Spiel setzen. In den Amtsstuben eines Rathauses in Rostock soll der Beamtenstatus aber abgeschafft werden. Eine gute Idee!
In dieser Saison hat Alexander Glandt noch keine einzige Minute verpasst. Mit seinen 46 Jahren ist der Defensivspieler des SV Gützkow topfit. Gegen den FC Hansa Rostock hielt er über die volle Distanz durch. Glandt erklärt sein Fitness-Geheimnis.
Shantychor "De Klaashahns" feiert 50‑jähriges Bestehen
Minister Brodkorb: Shantychor "De Klaashahns" ist Botschafter des Landes und seiner Kultur
Rostock-
Warnemünde (MBWK) • Kulturminister Mathias Brodkorb hat dem Warnemünder Shantychor „De Klaashahns“ zum 50-jährigen Bestehen gratuliert. Der Minister hat am Sonnabend, dem 6. September 2014, die Festveranstaltung im Kurhaussaal Warnemünde besucht.„Mit seinen 50 Jahren ist der Shantychor in den besten Jahren. Offenkundig hält das Singen jung“, sagte Kulturminister Mathias Brodkorb. „Der Shantychor ist nicht nur Bewahrer kultureller Traditionen, sondern auch Botschafter dieses Landes und seiner Kultur“, lobte der Minister. Gleichwohl müssten künftig Wege gefunden werden, wie die niederdeutsche Sprache und Kultur an nachfolgende Generationen weitergeben werden könne.„Der Shantychor ist nicht zufällig in Warnemünde entstanden. Er wurde an einem Ort mit langer Seefahrer- und Schiffbauertradition gegründet. Warnemünde ist seit Jahrhunderten immer auch das Tor Rostocks bzw. des mecklenburgischen Hinterlandes zur Welt und die Welt kam über Warnemünde nach Rostock und Mecklenburg“, so Brodkorb. „Aus der Alltagskultur eines harten Arbeitslebens entstanden, sind diese Lieder heute Folklore und Bestandteil eines regionalen Selbstbewusstseins geworden.“Anlässlich des 50-jährigen Bestehens hat der Shantychor eine Vereinschronik herausgegeben. Das Land hat das Projekt mit Kulturfördermitteln in Höhe von 2.000 Euro gefördert.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Freizeit & Sport | Sa., 17.01.1970 - 08:42 Uhr | Seitenaufrufe: 148« zurück zur News-Übersicht
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