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Duo gesteht Brandstiftungen in der alten Molkerei

Rostock-Kassebohm (PIHR) • Nachdem es innerhalb von zwei Wochen insgesamt vier Mal auf dem Gelände der alten Molkerei in Rostock gebrannt hatte, gelang es der Kriminalpolizei jetzt die mutmaßlichen Täter zu ermitteln.

Dabei handelt es sich um zwei Männer im Alter von 17 und 21 Jahren. Beide räumten in ihren Vernehmungen ein, die Brände gemeinsam aus Langeweile und zum Stressabbau gelegt zu haben.

Nach sehr intensiven kriminalpolizeilichen Ermittlungen und verschiedenen parallel durchgeführten polizeilichen Maßnahmen im Umfeld der Brandorte, war es letztendlich ein Hinweis aus der Bevölkerung, der die Beamten auf die Spur der beiden mutmaßlichen Brandstifter brachte.

Neben den vier Bränden in der alten Molkerei konnten dem Duo weitere Brandstiftungen im Landkreis Rostock zugeordnet werden. So gehen auch der Brand einer Strohmiete und eines leerstehenden Bahnhäuschens in Huckstorf vom 30.06.2014 sowie zwei Brände in der alten Ziegelei in Papendorf vom 01.07.2014 auf das Konto der jungen Rostocker. Damit werden sich die beiden für insgesamt acht Brandstiftungen zu verantworten haben.

Während die Ermittlungen zu den Brandstiftungen im Bereich der alten Molkerei damit fast abgeschlossen sind, beschäftigen jetzt mehrere Brände in Reutershagen die Kriminalpolizei. Nachdem es in den zurückliegenden Tagen bereits dreimal auf dem Gelände einer Firma im Hawermannweg brannte, sind zwei Brände aus der vergangenen Nacht nun auch Gegenstand der Ermittlungen.

Das Feuer in einem Carport im Braesigweg hatten die Hauseigentümer gestern Abend gegen 23:00 Uhr selbst entdeckt und noch vor Eintreffen der Feuerwehr gelöscht. Durch das schnelle Eingreifen der Bewohner entstand lediglich geringer Sachschaden.

Nur kurze Zeit später entdeckten Beamte während der Streifenfahrt einen zweiten Brand. Diesmal brannte das Dach einer Garage im Hawermannweg. Die Polizeibeamten konnten mit dem Feuerlöscher aus dem Streifenwagen den Brand löschen, bevor dieser sich weiter ausbreitete.

Zur Ermittlung der Verantwortlichen setzt die Polizei auch diesmal auf die Mithilfe der Bevölkerung. Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst in Rostock, Blücherstr. 1-3, 18055 Rostock unter der Telefonnummer 0381/652-6224, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 07:43 Uhr | Seitenaufrufe: 147
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