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Das Landhotel Pathes Hof öffnete seine Pforten Anfang der 1970er-Jahre noch als Pension. Ehemals bei Popgrößen beliebt, hat das Hotel heute viele Stammkunden. Dennoch verkaufen die Besitzer.
Die gebürtige Rostockerin wurde durch die TV-Doku „Goodbye Deutschland“ bekannt. Sie lebte auf Mallorca, bis sie an Krebs erkrankte. Seit der Trennung von ihrem Mann wohnt sie in Bad Doberan. Nun will sie in der Nähe von Strand und Ostsee mit einem eigenen Laden Geld verdienen.
Da klappte nicht viel. Mit 0:3 musste sich der FC Hansa Rostock am Samstag dem FC Ingolstadt geschlagen geben. Die OSTSEE-ZEITUNG hat Noten für die Auftritte der FCH-Profis verteilt.
Im ersten Rückkonsumzentrum MVs war der Andrang unerwartet riesig: Beim ersten HanseSchatz-Flohmarkt in Rostock wurden Hunderte fündig beim Stöbern. So geht es nun weiter.
Wasserstoff aus Saudi-Arabien soll bald deutsche Industrieanlagen antreiben. Einen wichtigen Schritt auf dem Weg dorthin haben die beteiligten Unternehmen in Riad gemacht.
Flirtkörbe, Social-Media-Marketing für Grundversorger, regionale Nähe: Ein Rostocker Edeka-Chef erklärt, wie seine Idee den Markt verändert.
Die Autorin Gerda Strehlow erzählt die Geschichte der Slawen in Mecklenburg aus Sicht der „Verlierer“. Sie widmet sich den verlorenen Geschichten zwischen Anpassung und Identität.
Rostocker Bürgerschaftspräsidentin nimmt an Straßenumbenennung in Hamburg im Gedenken an NSU-Opfer Süleyman Taşköprü teil
Rostock/Hamburg (HRPS) • In Erinnerung an Süleyman Taşköprü, der im Jahr 2001 als drittes Opfer des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) ermordet wurde, wird heute in Hamburg- Bahrenfeld eine Straße nach ihm benannt werden. An der Gedenkveranstaltung nimmt auch Rostocks Bürgerschaftspräsidentin Karina Jens als Leiterin der Arbeitsgruppe Gedenken, die das Denkmal an das NSU-Opfer Mehmet Turgut in Rostock-Dierkow zu verantworten hat, teil.
Am 27. Juni .2001 wurde der Kaufmann Süleyman Taşköprü im Laden seines Vaters in der Hamburger Schützenstraße 39 ermordet. Er starb mit 31 Jahren noch am Tatort in den Armen seines Vaters. Er hinterließ Frau und eine damals dreijährige Tochter. Zunächst ermittelte die Polizei im Umfeld des Ermordeten, obwohl Süleyman Taşköprü nie strafrechtlich aufgefallen war. Die Ermittlungen blieben ergebnislos. Rassistischen Mordmotiven wurde lange Zeit nicht nachgegangen. Die Bezirksversammlung Altona hatte parteiübergreifend die Teilumbenennung der Straße Kohlentwiete in Tasköprüstraße in die Wege geleitet, die sich in der Nähe des Tatorts befindet. Am Tatort ist ein Gedenkstein aufgestellt.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Sa., 17.01.1970 - 06:56 Uhr | Seitenaufrufe: 195« zurück zur News-Übersicht
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