News
Top 7 - Meist gelesene News
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
In knapp acht Wochen beginnen die Sommerferien und viele Reisende zieht es auch in diesem Jahr ins Ausland. Von Rostock aus gibt es viele Möglichkeiten, ohne Umstieg in die Nachbarländer zu reisen. Die OZ stellt die Verbindungen per Zug, Flug, Schiff und Bus vor.
Für viele Rostocker gehört sie einfach dazu: die Straßenbahn am Morgen, der kurze Weg zur Haltestelle und die vertraute Strecke durch die Stadt. Gerade im Alltag denkt man selten darüber nach, wie selbstverständlich...
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Nicht nur diverse Zipperlein plagen mittlerweile das deutsche Gesundheitswesen, sondern schwärende Wunden, innere Blutungen und bemerkenswerte Fehlbildungen. Eine der Problemzonen ist der Ärztemangel auf...
Der HC Empor Rostock setzt künftig auf ein „Power-Duo“ in der Geschäftsführung. Gesucht wird ein Experte für den wirtschaftlichen Bereich – trotz angekündigter Sparmaßnahmen. Wie der Verein die Kosten im Griff behalten will und welche Ziele er für die neue Saison hat.
Bei der Energieministerkonferenz auf der Nordseeinsel Norderney geht es darum, wie es mit der Energiewende weitergeht. MV-Energieminister Blank (parteilos) hat einige Anliegen im Gepäck.
Rostocker Bürgerschaftspräsidentin nimmt an Straßenumbenennung in Hamburg im Gedenken an NSU-Opfer Süleyman Taşköprü teil
Rostock/Hamburg (HRPS) • In Erinnerung an Süleyman Taşköprü, der im Jahr 2001 als drittes Opfer des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) ermordet wurde, wird heute in Hamburg- Bahrenfeld eine Straße nach ihm benannt werden. An der Gedenkveranstaltung nimmt auch Rostocks Bürgerschaftspräsidentin Karina Jens als Leiterin der Arbeitsgruppe Gedenken, die das Denkmal an das NSU-Opfer Mehmet Turgut in Rostock-Dierkow zu verantworten hat, teil.
Am 27. Juni .2001 wurde der Kaufmann Süleyman Taşköprü im Laden seines Vaters in der Hamburger Schützenstraße 39 ermordet. Er starb mit 31 Jahren noch am Tatort in den Armen seines Vaters. Er hinterließ Frau und eine damals dreijährige Tochter. Zunächst ermittelte die Polizei im Umfeld des Ermordeten, obwohl Süleyman Taşköprü nie strafrechtlich aufgefallen war. Die Ermittlungen blieben ergebnislos. Rassistischen Mordmotiven wurde lange Zeit nicht nachgegangen. Die Bezirksversammlung Altona hatte parteiübergreifend die Teilumbenennung der Straße Kohlentwiete in Tasköprüstraße in die Wege geleitet, die sich in der Nähe des Tatorts befindet. Am Tatort ist ein Gedenkstein aufgestellt.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Sa., 17.01.1970 - 06:56 Uhr | Seitenaufrufe: 195« zurück zur News-Übersicht
Sie möchten auch Ihre Pressemitteilungen hier veröffentlichen? Dann senden Sie diese bitte an
presse «at» hro-news.de.
Wir behalten uns das Recht vor, bestimmte Mitteilungen ohne Angaben von Gründen nicht zu veröffentlichen.