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Top 7 - Meist gelesene News
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Tragödie am Warnemünder Bahnhof. Wahrscheinlich handelte es sich bei dem tödlichen Unfall um einen Suizid.
Es hört sich an wie ein klassischer Schildbürgerstreich: Erst rissen die Stadtwerke im Rostocker Ortsteil Diedrichshagen die Wege auf, kein Jahr später rückt nun die Telekom an und baut an derselben Stelle....
Erst rissen die Stadtwerke im Ortsteil Diedrichshagen Wege auf, kein Jahr später rückt nun die Telekom an und baut an derselben Stelle. Beide Konzerne verlegen eigene Glasfaserleitungen. Die Stadt ist machtlos, die Anwohner sind fassungslos. Und schnelles Internet haben sie noch immer nicht.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Derzeit lacht die Sonne über Rostock und großen Teilen unseres Bundeslandes. Doch der Sommer liegt noch etwas in der Ferne. Noch fehlen die richtigen und konstanten Temperaturen, um endlich wieder an unseren...
Kathrin Jahn liebt die Ostsee. Trotz schwerer Krebserkrankung und Leben auf der Palliativstation reist die 45-Jährige nun mit 13 Freunden nach Warnemünde. Es könnte ihre letzte Fahrt ans Meer sein, getragen von einem großen Wunsch.
Rostocker Bürgerschaftspräsidentin nimmt an Straßenumbenennung in Hamburg im Gedenken an NSU-Opfer Süleyman Taşköprü teil
Rostock/Hamburg (HRPS) • In Erinnerung an Süleyman Taşköprü, der im Jahr 2001 als drittes Opfer des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) ermordet wurde, wird heute in Hamburg- Bahrenfeld eine Straße nach ihm benannt werden. An der Gedenkveranstaltung nimmt auch Rostocks Bürgerschaftspräsidentin Karina Jens als Leiterin der Arbeitsgruppe Gedenken, die das Denkmal an das NSU-Opfer Mehmet Turgut in Rostock-Dierkow zu verantworten hat, teil.
Am 27. Juni .2001 wurde der Kaufmann Süleyman Taşköprü im Laden seines Vaters in der Hamburger Schützenstraße 39 ermordet. Er starb mit 31 Jahren noch am Tatort in den Armen seines Vaters. Er hinterließ Frau und eine damals dreijährige Tochter. Zunächst ermittelte die Polizei im Umfeld des Ermordeten, obwohl Süleyman Taşköprü nie strafrechtlich aufgefallen war. Die Ermittlungen blieben ergebnislos. Rassistischen Mordmotiven wurde lange Zeit nicht nachgegangen. Die Bezirksversammlung Altona hatte parteiübergreifend die Teilumbenennung der Straße Kohlentwiete in Tasköprüstraße in die Wege geleitet, die sich in der Nähe des Tatorts befindet. Am Tatort ist ein Gedenkstein aufgestellt.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Sa., 17.01.1970 - 06:56 Uhr | Seitenaufrufe: 195« zurück zur News-Übersicht
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