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Rostockerin (95) spricht über Umzug ins Pflegeheim: „Ich hab’s schön hier“ - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ursula Medrow hat mit 89 ihre Heimatstadt Stralsund verlassen und ist in den Pflegewohnpark nach Rostock-Groß Klein gezogen. Dort ist sie eine von vielen Frauen, die im Alter allein leben. Was die altersgerechten Wohnungen bieten.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 04:04 Uhr
Rostock-Gehlsdorf: Vollsperrung wegen Fernwärmeausbau – Umleitung bis elf Kilometer - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Bis 2028 soll im Rostocker Ortsteil Gehlsdorf die Fernwärme ausgebaut werden. Dafür müssen Anwohner und Autofahrer auch in den nächsten Monaten weiterhin mit Sperrungen und Umleitungen rechnen. Der Ortsbeirat ist nicht begeistert von den Plänen. Hier wird gesperrt:
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 04:04 Uhr
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Quelle: HRO-News.de | Fr., 07:26 Uhr
Polizei Rostock: Unfälle, Verbrechen, Vermisstenmeldungen – aktuelle Meldungen aus der Region (14.09.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 04:34 Uhr
Luftbild: Blick vom Werftdreieck zum Holbeinplatz (Baustellenzustand am 9. September 2026, Foto: IBVM GmbH im Auftrag der Rostocker Straßenbahn AG) | Foto: IBVM GmbH im Auftrag der Rostocker Straßenbahn AG/Hansestadt Rostock
Rostock (HRPS) - Mit Abschluss der Bauarbeiten im Bereich Werftdreieck fahren die Straßenbahnen ab Sonntag, 13. September 2026, wieder auf ihren regulären Linienwegen. Das Straßenbahnnetz ist damit wieder durchgängig befahrbar, so die Rostocker Straßenbahn AG. Die während der Bauphase geltenden Umleitungen und Ersatzverkehre...
Quelle: HRO-News.de | Do., 14:10 Uhr
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Ostsee-Hochwasser? Aktuelle Pegelstände in Rostock, Wismar, Rügen, Greifswald am 14.09.2026 - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 04:19 Uhr

Wetterextreme setzen der Rostocker Heide zu

Rostock (HRPS) • Durch den schweren Orkan wurde die Rostocker Heide stark in Mitleidenschaft gezogen. Von den etwa 70.000 entwurzelten Bäumen in Mecklenburg-Vorpommern wurden bis jetzt 26.000 Bäume in der Rostocker Heide erfasst und geborgen. Der Gesamtschaden wird nach letzter Einschätzung bei etwa 33.000 Bäumen auf 2.700 ha liegen. Das entspricht dem Doppelten des normalen jährlichen Einschlags. Bereits nach dem Starkregen und der folgenden Monate langen Nässe im Jahr 2011 waren 12.000 Festmeter Baumbestand abgestorben. Verschont wurde die Hansestadt 2011 von einem schweren Sturm, der die Bäume im aufgeweichten Boden dann flächendeckend umgeworfen und schwerste Schäden erwirkt hätte.

Senator Holger Matthäus betont: "Wetterextreme und Klimawandel setzen unserem städtischen Waldbesitz seit einigen Jahren heftig zu. Ein zügiger naturnaher Umbau und eine dem Standort spezifische Artenwahl können den Extremen und dem sich wandelnden Klima besser trotzen. Das Holz und das Wild der Heide waren für uns als Hansestadt über Jahrhunderte hinweg Basis für eine erfolgreiche Stadtentwicklung. Nun braucht der Wald unsere besondere Fürsorge."

Auf Einladung des Senator für Bau und Umwelt der Hansestadt Rostock, Holger Matthäus, informierte Forstamtsleiter Jörg Harmuth heute über den Stand der Aufarbeitungen nach dem Orkan "Xaver" im Dezember 2013.
Anhand modernster Technik wurde im Wald vorgestellt, wie schwer geschädigte und umgeworfene Bäume schnell und umweltverträglich beräumt werden können.

Die Hansestadt Rostock ist mit 6.000 Hektar fünftgrößte städtische Waldbesitzerin in Deutschland. Seit dem Jahr 2000 ist der Wald nach den Richtlinien des Forest Stewardship Council zertifiziert und wird damit unter Nachhaltigkeitskriterien bewirtschaftet. Auf der traditionellen Waldbereisung Mitte Mai wurde der Forstbericht an die Mitglieder der Bürgerschaft übergeben, der einen Gesamtüberblick zum Waldzustand im Jahr 2013 enthält.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Umwelt & Natur | Sa., 17.01.1970 - 06:04 Uhr | Seitenaufrufe: 167
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