Kompetenzzentrum für Medizintechnik Mecklenburg-Vorpommern in Rostock gegründet / News / Seestadt Rostock
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Quelle: HRO-News.de | Mi., 09:34 Uhr
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Quelle: HRO-News.de | Mi., 06:36 Uhr
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Quelle: HRO-News.de | Mi., 11:01 Uhr
Plakat "Rostock nimmt Rücksicht - auf eine verkehrssichere Stadt" | Foto: FBM Werbeagentur Marketing GmbH/Hansestadt Rostock
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Quelle: HRO-News.de | Mi., 07:03 Uhr
Kulturhistorisches Museum | Foto: Joachim Kloock/Hansestadt Rostock
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Quelle: HRO-News.de | Do., 06:16 Uhr
Volkshochschule Rostock - Foto: Hansestadt Rostock
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Quelle: HRO-News.de | Do., 07:38 Uhr
Reutershagen - Reuterpassage | Foto: Fotoagentur nordlicht/Hansestadt Rostock
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Quelle: HRO-News.de | Do., 08:38 Uhr

Kompetenzzentrum für Medizintechnik Mecklenburg-Vorpommern in Rostock gegründet

Rudolph: Durch neue, innovative und weltmarktfähige Produkte der Medizintechnik aus Mecklenburg-Vorpommern mehr zukunftsorientierte und marktfeste Arbeitsplätzue in unserem Land ermöglichen

Rostock (MWBT) • In der Hansestadt Rostock wurde am Donnerstag das „Kompetenzzentrum für Medizintechnik Mecklenburg-Vorpommern“ im Institut für ImplantatTechnologie und Biomaterialien e.V. (IIB e.V.) gegründet. „Das Kompetenzzentrum für Medizintechnik wird sich mit weltweit beachteter Forschung und Entwicklung, dem Qualitätsmanagement und der Prüfung von Medizinprodukten befassen. Ich erwarte, dass sich das Kompetenzzentrum für Medizintechnik zur Schnittstelle zwischen Wissenschaft und unseren einheimischen Unternehmen mit dem Ziel entwickelt, durch neue, innovative und weltmarktfähige Produkte der Medizintechnik aus Mecklenburg-Vorpommern mehr zukunftsorientierte und marktfeste Arbeitsplätze in unserem Land zu ermöglichen“, sagte der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Dr. Stefan Rudolph am Donnerstag vor Ort.
Umsetzung der Leitprojekte Gesundheitswirtschaft Mecklenburg-Vorpommern gestartet
„Mit dem Kompetenzzentrum für Medizintechnik beginnen wir konkret mit der Umsetzung der vom Kuratorium für Gesundheitswirtschaft beschlossenen Leitprojekte. Ein zügiger und gelungener Start“, so Rudolph weiter.
Förderzusage übergeben
Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Rudolph hat vor Ort eine Förderzusage an das Institut für ImplantatTechnologie und Biomaterialien e.V. in Höhe von vier Millionen Euro für die Durchführung von Verbundforschungsprojekten zwischen Wissenschaft und Wirtschaft auf dem Gebiet der Medizintechnik übergeben.
Innovationskraft der Gesundheitstechnologien zur wirtschaftlichen Entwicklung nutzen
„Das Institut IIB e.V. forscht international anerkannt und intensiv mit Firmen aus dem Bereich der Medizintechnik und Biomedizin im Land an internationalen Spitzentechnologien“, so Rudolph weiter.
Aufgrund seiner intensiven Forschungs- und Wirtschaftskooperationen auf dem Gebiet der Medizintechnik stellt der IIB e.V., als An-Institut der Universität Rostock, ein wichtiges Element für Forschung, Entwicklung und Anwendung innovativer Technologien dar. Von außerordentlicher Bedeutung ist dabei das akkreditierte Prüflabor für Medizinprodukte am IIB e.V.
„Durch die Gründung des Kompetenzzentrums soll die hohe Innovationskraft der Gesundheitstechnologien zur wirtschaftlichen Entwicklung des Landes Mecklenburg-Vorpommern genutzt werden“, so Prof. Schmitz, Institutsdirektor des IIB e.V. Schon heute ist das Institut ein weltweit nachgefragter Forschungs- und Technologiepartner auf dem Gebiet der Medizintechnik, insbesondere der Stenttechnologie für das Herz-Kreislauf-System.
Mittel für Forschung, Entwicklung und Innovation aufgestockt
Der Bereich Forschung, Entwicklung und Innovation hat im Wirtschaftsministerium des Landes MV noch mehr Bedeutung. Künftig sollen fast 10 Prozent mehr EU-Mittel, nämlich 168 Millionen Euro, in der neuen Förderperiode 2014 bis 2020 (155 Euro Millionen 2007 bis 2013) für die wirtschaftsnahe Forschung und Entwicklung eingesetzt werden.
„An der Aufgabe, den wirtschaftlichen Strukturwandel in Mecklenburg-Vorpommern mit Forschung und Entwicklung voranzutreiben, führt kein Weg vorbei. Wir brauchen mehr wirtschaftsnahe Forschungsprojekte für Produkte, die auch in Unternehmen unseres Landes hergestellt, von dort vermarktet und im Verbund weiter entwickelt werden“, forderte Rudolph. „Im Fokus stehen Projekte von Unternehmen und Verbünden aus Wirtschaft und Wissenschaft – die sogenannte Verbundforschung, darüber hinaus soll die anwendungsnahe Forschungsinfrastruktur weiter verbessert werden“, sagte Rudolph abschließend.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Sa., 17.01.1970 - 05:15 Uhr | Seitenaufrufe: 174
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